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Starker Auftritt: Neuzugang Florian Schwalm musste am Samstag nur einen Satz abgeben.

Doppelerfolg zum Saisonstart

Neuzugänge bringen Tischtennis-Wölfe auf Siegerstraße

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Dem TSV Gräfelfing ist der Start in die neue Tischtennis-Oberliga-Saison geglückt. Die Wölfe wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und schlugen Nürnberg und Starnberg jeweils 9:3.

Gräfelfing – Zwei deutliche Siege aus zwei Partien: Besser hätte der Einstand in die neue Oberliga-Saison für die Tischtennisspieler des TSV Gräfelfing am Samstag nicht laufen können. Dass die Wölfe mit ihren drei Neuzugängen noch mal deutlich an Stärke dazugewonnen haben, zeigte sich bereits in der ersten Partie des Tages, als die Würmtaler die DJK Sparta Noris Nürnberg mit 9:3 deklassierten.

Drei Neuzugänge, drei Erfolgsgeschichten

Die neue Nummer zwei, Maximilian Heeg, gewann beide Einzel im Spitzenpaarkreuz souverän. Das gleiche Kunststück gelang ihm auch im Abendderby gegen den TSV 1880 Starnberg, das Gräfelfing ebenfalls mit 9:3 für sich entschied. „Er hilft uns enorm weiter“, sagte Wölfe-Kapitän Jonas Becker.

Der Ex-Schwabhausener Florian Schwalm, neu an Position drei, verlor in beiden Begegnungen gerade einmal einen Satz. Zusammen mit Becker bildete er zudem ein starkes Einserdoppel. „Wir haben damals in Schwabhausen schon gut zusammen Doppel gespielt“, erzählte Schwalm.

Der Dritte im Bunde, Daniel Bursian, erlebte eine gelungene Rückkehr. Zusammen mit Berthold Pilsl sorgte er jeweils für den wichtigen zweiten Punkt in den Startdoppeln. Zudem gewann Bursian seine beiden Einzel. „Es war aber schon noch Luft nach oben“, meinte er selbstkritisch.

Erneute Steigerung für das Derby egen Starnberg

Becker machte derweil dem unterlegenen Nachbarn aus Starnberg Mut. „Wir haben uns im Vergleich zum Nürnberg-Spiel davor nochmals gesteigert, weil wir wussten, dass wir auf einen extrem motivierten Aufsteiger treffen“, sagte der Mannschaftsführer. Dank der Leistungssteigerung zogen die Gastgeber vor rund 50 Zuschauern auf 6:1 davon.

Die Starnberger ließen die Köpfe jedoch nicht hängen. Andreas Spiegel wehrte gegen Pilsl im fünften Satz zwei Matchbälle ab und setzte sich knapp durch. Eine starke Leistung zeigte auch Manuel Hoffmann, der etwas überraschend das Spitzeneinzel gegen Becker mit 3:2 für sich entschied. Am klaren Sieg der Wölfe konnte das aber auch nichts mehr ändern.

toh

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