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Voll konzentriert in die neue Saison: Berthold Pilsl und der TSV Gräfelfing wollen ihre Aufstiegsambitionen gleich zum Auftakt gegen Nürnberg und Starnberg untermauern.

Der Blick geht nach oben

TSV Gräfelfing nimmt doppelte Favoritenrolle an

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Monatelang haben die Tischtennisspieler des TSV Gräfelfing auf den Oberliga-Auftakt hingearbeitet. Am Samstag gehen sie als Favorit in ihre Spiele gegen Starnberg und Nürnberg.

Gräfelfing – Die Sommerpause ist nun auch für die Wölfe vorbei. Die Oberliga-Tischtennisspieler des TSV Gräfelfing haben in den vergangenen Monaten hart gearbeitet, um für den Auftakt an diesem Wochenende gerüstet zu sein. „Wir treten in voller Stärke an, alle sind fit“, teilt Mannschaftsführer Jonas Becker mit. „Von uns gibt es nur Positives zu vermelden.“ Daher geht er mit seiner Mannschaft auch selbstbewusst in die beiden Duelle zum Saisonstart am Samstag: Jeweils zu Hause an der Hubert-Reißner-Straße empfängt der TSV die DJK Sparta Noris Nürnberg (14 Uhr) und zum Abendderby Aufsteiger TSV 1880 Starnberg (19 Uhr).

Angst haben die Wölfe vor keinem der Gegner. „Wir gehen als Favorit in beide Begegnungen“, sagt Becker. Zwar lagen seine Gräfelfinger im Vorjahr etwa auf einem Niveau mit Nürnberg, zogen gar erst am letzten Spieltag in der Tabelle am samstäglichen Konkurrenten vorbei. „Aber sie konnten sich nicht verstärken“, so der TSV-Mannschaftsführer. Mit Maximilian Heeg, Florian Schwalm und Daniel Bursian präsentierte sein Team hingegen hochkarätige Neuzugänge, die am Samstag allesamt ihre ersten Pflichtspiele für Gräfelfing absolvieren.

Unterschätzen werde man die DJK dennoch nicht, sagt Becker und warnt insbesondere vor zwei Akteuren des Gegners: Patrick Ulrich spielt an eins und markierte im letztjährigen Hinspiel gegen die Wölfe, das 8:8 endete, vier der acht Punkte seines Teams. „Er ist ein gefährlicher Linkshänder, der schon Regionalliga gespielt hat und auch im Doppel stark ist“, sagt Becker. Auch Nachwuchsmann Moritz Reichart, in der Vorsaison an Position drei gesetzt, schätzt der Leitwolf stark ein. „Er ist sicher über die Sommerferien noch mal besser geworden.“

Noch genauer beurteilen kann Becker den Nachbarn aus Starnberg. „Ich kenne jeden Spieler persönlich“, berichtet er. Besonders die Nummer eins der Kreisstädter, Manuel Hoffmann, sei nicht zu unterschätzen. Darüber hinaus besteche 1880 durch eine ungeheuere Ausgeglichenheit. „Hinten können sie uns gefährlich werden“, sagt Becker. Alles andere als ein Erfolg wäre für die Gräfelfinger aber dennoch eine Enttäuschung. „Für Starnberg geht es nur um den Klassenerhalt, wie sie selber sagen“, so Becker. Seine Wölfe hingegen wollen in dieser Saison hoch hinaus.

mg

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