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Spannendes Schlussdoppel: Jonas Becker sicherte den Gräfelfingern mit seinem Partner Florian Schwalm erst im fünften Satz das etwas glückliche 8:8-Remis.

Erster Punktverlust

Tischtennis-Wölfe kommen beim Aufsteiger mit blauem Auge davon

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Die Tischtennisspieler des TSV Gräfelfing mussten einen ersten Rückschlag im Aufstiegskampf der Oberliga Bayern hinnehmen. Bei Neuling TV Etwashausen gab es ein 8:8.

Gräfelfing – Einen ersten kleinen Dämpfer musste Oberligist TSV Gräfelfing verkraften: Die Tischtennis-Wölfe kamen am Sonntag bei Aufsteiger TV Etwashausen nicht über ein 8:8-Unentschieden hinaus. „Am Ende müssen wir über das Ergebnis heilfroh sein. Der Gegner war überraschend stark“, resümierte Gräfelfings Kapitän Jonas Becker.

Zunächst schienen die Gäste in Unterfranken ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, denn sie gewannen zwei der drei Startdoppel. „Unser Sieg im Dreierdoppel war aber etwas glücklich, denn Berthold Pilsl und Daniel Bursian mussten sogar Matchbälle abwehren“, berichtete Becker. In den Einzeln gelang es dem TSV aber nicht, sich vor rund 50 Zuschauern abzusetzen. Besonders Etwashausens Nummer eins und drei, Kamil Michalik und Felix Günzel, bereiteten den Würmtalern Schwierigkeiten. „Die beiden waren sehr stark, da war nichts drin für uns“, bekannte Becker.

Bis zum 7:6 schienen die Wölfe allerdings noch auf Kurs zu sein. Als im Schlussspurt Bursian und der an diesem Tag unter seinen Möglichkeiten agierende Dominik Fasching ihre Spiele jedoch jeweils mit 0:3 Sätzen abgeben mussten, drohte sogar die erste Saisonniederlage der mit zwei klaren Heimerfolgen in die Saison gestarteten Gräfelfinger.

Becker und sein Partner Florian Schwalm konnten das Schlussdoppel allerdings knapp mit 3:2 für sich entscheiden. „Wir haben es aber unnötig spannend gemacht“, bedauerte Becker. Nach zwei klar gewonnenen ersten Sätzen ließ sich die Spitzenpaarung der Gäste den dritten Durchgang noch aus den Händen nehmen. Nach einem weiteren verlorenen Satz (9:11) behielten Becker und Schwalm aber die Nerven und gewannen den entscheidenden Abschnitt mit 11:8.

Das Satzverhältnis sprach am Ende mit 31:25 klar für die Hausherren. Auch deshalb konnte sich bei den Gräfelfinger Wölfen niemand über die Punkteteilung beschweren. „Etwashausen ist ein sehr sympathischer Aufsteiger, der noch für viel Furore in der Liga sorgen wird“, bilanzierte Becker.

toh

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