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TV-Herren mit Hoffnungsschimmer im Tabellenkeller

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Von: Robert M. Frank

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Sprung nach oben: Durch das 3:2 über Schwabing klettern Karim Bassir (Nummer 6) und der TV in der Tabelle. Schwabings Matthias Blum und Niklas Meyne (vorne v.l.), Ex-Spieler der VSG Würmtal, können nichts tun.
Sprung nach oben: Durch das 3:2 über Schwabing klettern Karim Bassir (Nummer 6) und der TV in der Tabelle. Schwabings Matthias Blum und Niklas Meyne (vorne v.l.), Ex-Spieler der VSG Würmtal, können nichts tun. © Dagmar Rutt

Ausgerechnet gegen die FTM Schwabing II, bei der etliche Ex-Spieler der VSG Würmtal spielen, hat es für die Volleyballer des TV Planegg-Krailling mit einem Sieg geklappt.

Krailling – Bei den Landesliga-Volleyballern des TV Planegg-Krailling keimen Hoffnungen im Abstiegskampf auf. Am doppelten Heimspieltag gelang dem TV in den Spielen gegen die Spitzenteams von der FTM Schwabing II und dem TSV Neuburg ein Sieg. Dieser Erfolg sprang im ersten Spiel des Tages gegen die Münchner heraus. Der TV gewann mit 3:2 (28:30, 25:23, 19:25, 25:21, 15:10) gegen den Tabellenzweiten aus Schwabing, für den mittlerweile etliche ehemalige Spieler der VSG Würmtal aktiv sind. „Es war ein gutes Spiel von uns. Ich habe keine Ahnung, wie die Mannschaft davor so viele Spiele hat verlieren können“, sagte Zuspieler Sven Lehmann.

Der TV-Damen-Trainer Lehmann hatte ausnahmsweise als Spieler aushelfen können. Seine Unterstützung war auch deshalb gut, da Trainerin Jule Plepp bei der zeitgleich in der Nachbarhalle spielenden Damen-Reserve als Spielerin aushalf (siehe Bericht oben rechts) und Lehmann so bei den Herren die Rolle des Spielertrainers einnehmen konnte. In der zweiten Partie des Tages gegen den Spitzenreiter aus Neuburg war die Luft dann raus. Es setzte eine deutliche 0:3-Niederlage (16:25, 23:25, 18:25). „Da ging körperlich einfach nichts mehr“, sagte Lehmann.

Mit den zwei Punkten aus dem Doppel-Heimspieltag kletterten die Kraillinger auf einen Nichtabstiegsplatz. Der Vorsprung zu den Abstiegsrängen ist allerdings mit nur einem Punkt minimal. Zumal die direkte Konkurrenz noch Nachholspiele zu bestreiten hat und den aktuellen Tabellensechsten aus eigener Kraft überholen kann.

rmf

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