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Debüt in der Regionalliga: Tom Ruffing rutscht von der Dritten in die Erste des TSV Gräfelfing.

Neuer Spieler, neues Doppel

Zwei Premieren bei Tischtennis-Wölfen - Punkte haben für TSV Gräfelfing in Hilpoltstein keine Priorität

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Beim Tabellenzweiten der Tischtennis-Regionalliga, dem TV Hilpoltstein II, rechnet sich der TSV Gräfelfing nichts aus. Dafür wird es in Mittelfranken zwei Debüts geben.

Gräfelfing – Jonas Becker macht sich nichts vor. „Es gibt wichtigere Spiele, in denen wir ihn brauchen“, sagt der Tischtennis-Kapitän des TSV Gräfelfing bezüglich der Absenz von Florian Schwalm an diesem Samstag. Die Nummer drei der Wölfe wird auch in der zweiten Partie des Jahres pausieren – wie schon zum Rückrundenauftakt bei Spitzenreiter SV Schott Jena. Schwalm steckt mitten in Prüfungsvorbereitungen, und die sind in diesem Fall wichtiger als das Regionalligaspiel beim TV Hilpoltstein II (17 Uhr, Badstraße). Denn genau wie in Jena (1:9) rechnet sich Gräfelfing auch beim Tabellenzweiten wenig aus.

Becker: „Wollen in Hilpoltstein nicht mit 0:9 rausgehen“

In der Vorrunde hatten die Würmtaler gegen den Mitaufsteiger aus Mittelfranken kaum etwas zu bestellen und verloren mit 2:9. Den einzigen Einzelsieg holte im Oktober Berthold Pilsl, von dem sich Becker auch diesmal den einen oder anderen Punkt erhofft. Auch im vorderen Paarkreuz und in den Doppeln sei etwas möglich, so der Mannschaftsführer. Das Ziel gegen die „sympathische Truppe“ (Becker) aus Hilpoltstein formuliert er noch zurückhaltender: „Wir wollen nicht mit 0:9 rausgehen.“

Zwei Premieren beim TSV Gräfelfing

Zumindest für Tom Ruffing wird es ein besonderes Erlebnis. Er gehört nominell der dritten Gräfelfinger Mannschaft an, rückt aber nun für Schwalm in die Erste und feiert sein Regionalliga-Debüt. Eine weitere Premiere steht bei den Doppeln an: Nach dem Erfolg bei den Bayerischen Meisterschaften (wir berichteten) versuchen sich erstmals Becker und Maximilian Heeg als Duo.

mg

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