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DFB-Boss Zwanziger knapp an Katastrophe vorbei

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- Frankfurt/Main - Für DFB-Boss Theo Zwanziger wäre die Rückreise vom Dortmunder Länderspiel der deutschen Fußball- Nationalmannschaft gegen die USA (4:1) fast in einer Katastrophe geendet.

Auf der Fahrt zurück zur DFB-Zentrale krachte nur wenige Kilometer vor dem Ziel in Frankfurt am Main ein dicker Stein in die Windschutzscheibe von Zwanzigers Dienstwagen. Einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung bestätigte der Pressesprecher des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Harald Stenger, der dpa.

Dank der Reaktion des Fahrers Gunnar Egenolf und des Umstandes, dass der Stein in der Scheibe stecken blieb, blieben der Geschäftsführende DFB-Präsident und sein Chauffeur unverletzt. Nach einer kurzen Pause auf dem Standstreifen der Autobahn konnten sie die Fahrt mit dem demolierten Auto sogar fortsetzen.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Mitarbeiter einer Baufirma wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Nach ersten Erkenntnissen waren die Betonteile, die bei Sanierungsarbeiten auf einer Brücke nahe Sossenheim zum Einsatz kommen sollten, ungesichert. Die Ermittler schlossen aus, dass die Betonbrocken absichtlich auf die Fahrbahn geworfen wurden.

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