Jordan Theodore & Co. stehen im BBL-Halbfinale. Foto: Frank Rumpenhorst
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Jordan Theodore & Co. stehen im BBL-Halbfinale. Foto: Frank Rumpenhorst
Theodore war mit 15 Punkten Topscorer der Frankfurter. Foto: Frank Rumpenhorst
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Theodore war mit 15 Punkten Topscorer der Frankfurter. Foto: Frank Rumpenhorst
Ist Sasa Obradovic in der kommenden Saison noch Trainer bei ALBA? Foto: Frank Rumpenhorst
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Ist Sasa Obradovic in der kommenden Saison noch Trainer bei ALBA? Foto: Frank Rumpenhorst
Rickey Paulding führte seine Oldenburger mit 30 Punkten zum Sieg. Foto: Thorsten Helmerichs
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Rickey Paulding führte seine Oldenburger mit 30 Punkten zum Sieg. Foto: Thorsten Helmerichs
Scott Machado erzielte in der Schlussphase die entscheidenden zwei Punkte. Foto: Thorsten Helmerichs
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Scott Machado erzielte in der Schlussphase die entscheidenden zwei Punkte. Foto: Thorsten Helmerichs
Brian Qvale setzt sich unter dem Korb durch. Foto: Thorsten Helmerichs
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Brian Qvale setzt sich unter dem Korb durch. Foto: Thorsten Helmerichs

Frankfurt erreicht Halbfinale - Oldenburg wahrt Chance

Frankfurt (dpa) - Die Fraport Skyliners aus Frankfurt haben ALBA Berlin deklassiert und als erstes Team das Playoff-Halbfinale in der Basketball-Bundesliga erreicht. Der Europe-Cup-Champion setzte sich 87:66 gegen den Hauptstadtclub durch und gewann die Viertelfinal-Serie souverän mit 3:0-Siegen.

In der nächsten Runde treffen die Hessen auf den Sieger des Duells zwischen den EWE Baskets Oldenburg und ratiopharm Ulm. Die Niedersachsen wahrten ihre Chance auf den Halbfinal-Einzug. Das zweitbeste Team der regulären Saison bezwang Ulm mit 87:85 und verkürzte damit auf 1:2. In einer engen Partie erzielte Oldenburgs Scott Machado 1,8 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Korb. Rickey Paulding war mit 30 Punkten bester Werfer für die Niedersachsen, bei Ulm ragte Raymar Morgan mit 25 Zählern heraus. Die vierte Partie findet am Dienstag (18.30 Uhr) in Ulm statt.

In einem starken Frankfurter Team war Aufbauspieler Jordan Theodore mit 15 Zählern bester Werfer, für die enttäuschenden Berliner kam Nationalspieler Alex King ebenfalls auf 15 Punkte. Von Beginn an hatte Frankfurt den Pokalsieger im Griff, dominierte beim Rebound und führte zeitweise mit bis zu 23 Punkten Vorsprung.

Bei den Berlinern könnte es das letzte Spiel von Trainer Sasa Obradovic an der Seitenlinie gewesen sein, der Vertrag des Serben läuft nach dieser Saison aus. "Es ist ganz einfach, sie waren einfach besser als wir", sagte Obradovic nach der Partie bei "Telekom Basketball". Auf die Frage, ob er auch kommende Spielzeit die Berliner trainieren würde, antwortete er nur: "Wer weiß?"

Statistiken zu Oldenburg - Ulm

STatistiken zu Frankfurt - Berlin

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