Ein Polizist hält das Safety-Car auf der Formel-1-Rennstrecke von Monaco an.
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Der Polizist hält das Safety-Car auf der Formel-1-Rennstrecke von Monaco an.

Nanu, was ist da los?

Formel 1 in Monaco: Peinlich! Safety-Car will Strecke testen – und wird von Polizei angehalten

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
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Formel 1 in Monaco: Um die Fahrsicherheit vorab zu gewährleisten, hat sich das Safety-Car, ein Aston Martin Vantage, auf die Strecke gewagt. Doch nicht jeder weiß wohl, wozu es gut ist.

Monaco – Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2021 läuft auf Hochtouren. Der Große Preis von Monaco ist bereits das fünfte Saisonrennen. Wie immer fahren Teilnehmer im Vorhinein die Strecke ab, um zu trainieren und sich mit dem Parcours vertraut zu machen. Das gilt auch für den Fahrer des Safety-Car, der sich schließlich im Notfall ebenfalls bestens auskennen muss. Besonders im Fürstentum an der französischen Riviera.

Dort liegt die Safety-Car-Wahrscheinlichkeit bei sage und schreibe 82 Prozent. Vom Place du Casino bis zur berüchtigten Haarnadelkurve („Grand Hotel Hairpin“), durch den Tunnel unter dem „Fairmont Monte Carlo“-Hotel und vorbei an den Luxusyachten ist Monte Carlo eine fordernde Rennstrecke. Darüber hinaus bietet der schmale Kurs kaum Überholmöglichkeiten.

Doch da kommt dem Safety-Car-Fahrer ein übereifriger Polizist in die Quere. Anscheinend hat er das Memo nicht bekommen, dass am Wochenende DAS Ereignis des Jahres im Fürstentum ansteht. Sofort eilt der pflichtbewusste Polizist mit seinem Motorrad hinterher, hält Mayländer schließlich an und ist gerade dabei, ihn zurechtzuweisen. Doch soweit kommt es nicht! Was der Safety-Car-Fahrer zum Polizisten, der ihn anhält, sagt und ob er anschließend weiter über den Circuit de Monaco düsen darf, dazu gibt es hier mehr.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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