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Marta Dominguez.

Neue Indizien gegen Marta Domínguez

Madrid - Die von Spaniens Dopingfahndern verdächtigte Läuferin Marta Domínguez war nach Informationen der Zeitung “El País“ möglicherweise 2006 in die “Operación Puerto“ verwickelt.

 Die Ermittler hätten damals bei den Durchsuchungen im Umfeld des mutmaßlichen Dopingarztes Eufemiano Fuentes auch einen Blutbeutel sichergestellt, der nun der Weltmeisterin im 3000-Meter-Hindernislauf zugeschrieben werde, berichtete das Blatt am Mittwoch. Die Polizei habe die Handynummer der 35-Jährigen auf einem Zettel mit einem verschlüsselten Code entdeckt, der auch auf diesem Beutel gestanden habe. Domínguez hatte bislang die Vorwürfe gegen sie bestritten.

dpa

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