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Pröll fällt für Wochen aus

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- Frankfurt/Main - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt muss noch mindestens bis Mitte Dezember auf seinen Stammtorhüter Markus Pröll verzichten. Der Kapsel- und Bänderriss im Ellenbogen, den sich der 26-Jährige Anfang September zugezogen hatte, ist doch komplizierter als zunächst angenommen.

"Es ist so, als wenn sich ein Feldspieler einen Innenbandriss im Bein zuzieht. Aber eine Operation ist nicht notwendig", erklärte gestern Eintrachts Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger, der aber Spekulationen über ein vorzeitiges Vorrunden-Aus des ehemaligen Kölners nicht bestätigen wollte.

Pröll lässt sich bei Dr. Peter Schäferhoff, dem Mannschaftsarzt des 1. FC Köln und des Eishockeyklubs Kölner Haie, behandeln und absolviert bereits ein tägliches Rehaprogramm.

Da auch Prölls Vertreter Oka Nikolov zuletzt ausgefallen war (er hatte sich vor einer Woche eine Adduktorenverletzung zugezogen), musste in der Partie beim VfL Wolfsburg (0:1) am vergangenen Wochenende der erst 20-jährige Jan Zimmermann das Eintracht-Tor hüten.

Ob Nikolov bis zum nächsten Bundesligaspiel des Aufsteigers am morgigen Samstag gegen den FC Schalke 04 wieder einsatzfähig ist, steht noch nicht fest.

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