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"Völkl Race Night": Julias Bekenntnisse

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Julia Mancuso ganz entspannt bei der "Völkl Race Night". © Foto Preller

Garmisch-Partenkirchen - Ski-Star Julia ganz entspannt: Bei der "Völkl Race Night" gab Julia Mancuso einen sympatischen Auftritt und verriet nebenbei ein paar Geheimnisse.

„Ich bin hier, um eine Medaille zu gewinnen“, sagt Jens Byggmark und das Funkeln seiner Augen verrät, dass er bei diesem Satz an Gold gedacht hat. Ob so viel Selbstbewusstsein gerechtfertig ist, wird sich am Sonntag zeigen. Dann startet der smarte Schwede als Mitfavorit beim Slalom-Rennen am Gudiberg. Zuvor hatte der 25-Jährige am Donnerstagabend einen Termin bei seiner Skifirma Völkl zu absolvieren – und das mit charmanten Damen an seiner Seite. Denn zur „Race Night“ waren auch die Völkl-Fahrerinnen Fanny Chmelar, Niki Hosp und Julia Mancuso gekommen. Letztere gab sich ganz sympathisch und in Plauderlaune.

Mancuso und Chmelar bei Völkl Racenight

Denn auf die Frage von Moderator Sigi Heinrich, wo sich ihre silberne Super- G-Medaille gerade befindet, hatte das US-Girl nur ein süßes Lächeln, aber nicht wirklich eine Antwort parat. „Ich hab’ vergessen, wo meine Medaille ist“, gestand sie und sah in ihren engen, dunkelgrauen Leggings samt brombeerfarbenem Oberteil ein bisschen hilflos auf der Bühne aus. Dann überlegte sie: „Vielleicht unter dem Bett“, korrigierte sich aber selbst: „Eigentlich sollte sie im Bett liegen, damit ich Energie daraus ziehen kann.“ Den kecken Einwand Heinrichs, dass dafür doch eigentlich ihr Freund, Skifahrer Aksel Lund Svindal, zuständig ist, überspielte die erfolgreiche Sportlerin mit ihrem Gewinner-Lächeln.

Julia Mancuso: So heiß war Skifahren noch nie!

 Generell, erzählte Mancuso, sei sie mit der Entscheidung, vor der Saison die Skimarke zu wechseln, sehr zufrieden. Ein weiterer Winter Materialabstimmung und intensives Training, dann erwarte sie noch viel mehr von der Zusammenarbeit. „Ich versuche immer, mein Bestes zu geben“, stellte sie klar. Manchmal reiche das, manchmal nicht. „Positiv denken und große Träume haben – darum geht es aber.“

Mit einem guten Gefühl startet auf jeden Fall Fanny Chmelar ins Wochenende. Sie hat am Sonntag beim Slalom ihren großen Auftritt. „Nervös? Geht eigentlich“, sagte die Garmisch-Partenkirchnerin relativ cool. Sie habe sich erst überlegt, den Faktor Heim-WM von sich abzublocken. Doch dann habe sie beschlossen, die positive Energie, die überall zu spüren sei, aufzusaugen.

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Die Super-Stimmung in Garmisch-Partenkirchen hat auch die Österreicherin Niki Hosp beeindruckt – genauso wie ihren Teamkollegen Manfred Pranger. Der bisherige Slalom-Weltmeister freut sich umso mehr, nun selbst vor Ort zu sein.

Am Sonntag will er seinen Titel am Gudiberg verteidigen. Ein Ansinnen, bei dem aber auch Jens Byggmark und sein Funkeln in den Augen eine Rolle spielen werden.

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