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1860-Coach Pereira: Das sind seine Ziele

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Will hoch hinaus: der neue 1860-Trainer Vitor Pereira.
Will hoch hinaus: der neue 1860-Trainer Vitor Pereira. © MIS

Setubal - Die Personalentscheidungen über neue Spieler will der TSV 1860 München erst am Ende der Woche fällen. Unterdessen wollen Ismaik und Casalette die Mannschaft besuchen.

Der neue Trainer Vitor Pereira will sich für seine ersten Personalentscheidungen beim TSV 1860 München Zeit lassen. Der Coach kündigte bei der ersten Pressekonferenz im Trainingslager in Portugal an, sich am Ende der Woche mit dem Verantwortlichen beim Fußball-Zweitligisten über mögliche Transfers auszutauschen. „Danach wird es konkreter“, sagte der 48-Jährige in Troia bei Setubal.

Pereira deutete an, seinen Kader verkleinern zu wollen. „Ich möchte nicht auf Dauer mit 30 Spielern arbeiten“, sagte er. Weil derzeit einige Profis verletzt sind, sei der große Kader aber von Vorteil. Details zu angestrebten Neuverpflichtungen verriet der Trainer nicht. Er müsse erst „die Schwachstellen“ finden. „Das zieht sich hin.“

Pereira: „Will Baby wachsen sehen“

Pereira soll die auf den 14. Tabellenplatz abgerutschten Sechziger zum Zweitliga-Klassenverbleib führen und das Team dann langfristig zu einem Aufstiegskandidaten formen. 1860 München sei aktuell sein „Baby“, sagte der Portugiese, „ich will es wachsen sehen“.

Auf dem Trainingsgelände von Star-Coach José Mourinho bereiten sich die Sechziger 16 Tage lang auf die Rückrunde vor. Vier Testspiele sind geplant; wann und gegen wen, verriet Pereira nicht.

Ismaik und Cassalette besuchen Team

Medienberichten zufolge werden 1860-Investor Hasan Ismaik und Vereinspräsident Peter Cassalette an diesem Dienstag das Team an der Atlantikküste besuchen. „Ich habe mit Hasan vereinbart, dass wir uns im Trainingslager treffen“, sagte Cassalette der Abendzeitung.

Alle Informationen rund um die Löwen finden Sie in unserem Tikcer zum Trainingslager des TSV 1860.

dpa

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