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Für Daniel Bierofka (l.) ging's direkt vom Spielfeld in die Klinik

Team-Arzt gibt Entwarnung

Bierofka direkt in die Klinik: Die Diagnose

München - Vom Spielfeld beim Test gegen den VfR Aalen ging es für Daniel Bierofka direkt in eine Münchner Klinik. Danach konnte Mannschaftsarzt Dr. Willi Widenmayer Entwarnung geben.

Da schüttelte auch Alexander Schmidt den Kopf: "Ich hätte nie gedacht, dass ein Schiedsrichter einen Mittelfeldspieler verletzen kann", wird der Coach auf der 1860-Homepage zitiert. Beim 1860-Testspiel gegen VfR Aalen (3:0) am Samstag ist es dennoch passiert: Daniel Bierofka ist mit Robert Hartmann zusammengeprallt und musste mit blutender Nase vom Feld.

Bierofka fuhr prompt mit Mannschaftsarzt Dr. Willi Widenmayer in eine Münchner Klinik und ließ sich dort eingehend untersuchen. Der Mittelfeldmann fuhr anschließend nicht mehr an die Grünwalder Straße, Widenmayer schon. Der Doc informierte über die Diagnose: "Er hat einen Nasenbeinbruch, der nicht operiert werden muss."

Zwei Tage muss Bierofka mit dem Training aussetzen. Er kann allerdings gegen den 1. FC Kaiserslautern beim Pflichtspielstart schon wieder auflaufen. Der 33-Jährige soll dann eine Maske im Gesicht tragen.

lin

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