TSV 1860 München, Training
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Um 11 Uhr bat Markus von Ahlen sein Team zur ersten Trainingseinheit nach der Heimpleite gegen Heidenheim, die der Mannschaft deutlich anzumerken war.
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Frostige Stimmung bei 1860

Bilder: Löwen-Training nach der Heidenheim-Pleite

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München - Um 11 Uhr bat Markus von Ahlen sein Team zur ersten Trainingseinheit nach der Heimpleite gegen Heidenheim, die der Mannschaft deutlich anzumerken war.

Der Tag nach der Heim-Niederlage gegen Aufsteiger Heidenheim. Für die Löwen stand am Dienstagvormittag eine gesplittete Einheit auf dem Programm. Während die eine Hälfte des Teams auslief, trainierte die andere. Martin Angha und Maxi Wittek traten wegen kleinerer Blessuren kürzer.

Gemeinsam betraten am Vormittag vor der Einheit die beiden aus dem Kader gegen den FCH geworfenen Spieler Christopher Schindler und Marius Wolf das Gelände an der Grünwalder Straße. "Wir haben in der Innenverteidigung einen extremen Konkurrenzkampf", sagte Trainer Markus von Ahlen vor der Partie bei Sky, "und ich sehe Schindler derzeit nicht bei 100 Prozent seiner Leistungskraft." Zu Marius Wolf äußerte er sich hingegen nicht spezifisch.

fw

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