Ehemalige Spieler des TSV 1860 München
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Dutzende Spieler haben die Sechziger in den vergangenen Jahren verlassen. Hier erfahren Sie, wo einige der Ex-Löwen, die seit 2009/2010 gingen, heute kicken.
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Dabei verzichten wir weitgehend auf die allerbekanntesten Ex-Löwen, also die Leitners, Gebharts, Johnsons, Benders und Vollands, die als Erstliga-Kicker wöchentlich im Fokus der deutschen Fußballfans stehen.
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Mate Ghvinianidze: Der rustikale Innenverteidiger machte nicht nur auf dem Platz von sich reden, sondern auch mit Ausflügen ins Münchner Nachtleben. In dieser Hinsicht dürfte er sich beim PFK Sevastopol ähnlich wohl gefühlt haben wie in München im "8seasons" und anderen In-Läden. Denn Sevastopol gilt als das "Las Vegas der Ukraine". Mittlerweile ist Ghvinianidze vereinslos und sein ehemaliger Verein spielt nach der Annektierung der Krim durch Russland in der zweiten russischen Liga.
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Marvin Pourie: "Komm, Marvin, wir gehen!" Der Satz seines Papas nach einem Trainingszoff mit Torben Hoffmann ist noch heute geflügeltes Wort bei manchem Löwen-Fan. Nach mehreren Leihgeschäften spielt er nun fest beim FC Kopenhagen und scheiterte mit den Dänen in der Qualifikation zur Champions-League 2014/2015 an Bayer Leverkusen.
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Charilaos Pappas: "Eigentlich kann er's doch viel besser", dachten viele Löwen-Fans über den Griechen. Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga West beim KFC Uerdingen 05 spielt er nun wieder in seiner griechischen Heimat bei AO Kavala.
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Ismael Blanco: Nach einem halben Jahr war das Missverständnis beendet - im Winter 2012/2013 wechselte der Argentinier in seine Heimat zum Club Atlético Lanús. Im August 2014 zog der Argentinier weiter zum Barcelona SC Guayaquil nach Ecuador.
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Eke Uzoma: Sein Gastspiel bei den Löwen war nicht von Erfolg gekrönt - er wechselte nach Ungarn zu Pécsi MFC und avancierte beim Erstligisten zum Leistungsträger. In der Winterpause der Saison 2013/2014 wechselte der Nigerianer zum Zweitligisten SV Sandhausen. Nach nur einem halben Jahr kehrte er jedoch wieder zurück nach Ungarn.
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Antonio Rukavina: Der Rechtsverteidiger hat das große Los gezogen. Aus der zweiten deutschen Liga ging er in die Primera Division zu Real Valladolid, Im Sommer 2014 wechselte er innerhalb der Liga zum FC Villareal und trifft dort auf Superstars wie Lionel Messi, Neymar, Cristiano Ronaldo oder Gareth Bale.

Update

Wo spielen Ex-Löwen wie Ghvinianidze oder Pourie heute?

München - Dutzende Spieler haben die Sechziger in den vergangenen Jahren verlassen. Hier erfahren Sie, wo einige der Ex-Löwen, die seit 2009/2010 gingen, heute kicken.

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