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Löwen-Pleite gegen den KSC: Bilder und Einzelkritik

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Sehen Sie hier die besten Bilder der Partie 1860 München gegen den KSC sowie die Löwen in der Einzelkritik.

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1 / 36Die Löwen vor dem Heimspiel gegen den KSC. Die Ausgangslage für die Sechzger war so schlecht nicht... © Sampics
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2 / 36... schließlich hatte der Bundesliga-Absteiger aus Baden mit nur einem Punkt aus zwei Spielen einen Fehlstart hingelegt und gerade Trainer Ede Becker entlassen. Interimscoach Markus Kauczinski saß in der Allianz Arena zum ersten Mal hauptverantwortlich auf der KSC-Bank. Doch wie es oft so ist im Fußball, verlieh der Trainerwechsel der Mannschaft förmlich Flügel. Für die Löwen kam‘s dicke. © Getty
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3 / 36Zunächst sah alles gar nicht so schlecht aus. Sturmtank Kenny Cooper bestach durch gute Ballbehandlung ... © Sampics
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4 / 36... und erzielte in der 18. Minute nach feiner Einzelleistung die Führung für 1860. © Sampics
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5 / 36Bereits der zweite Treffer im zweiten Heimspiel für den US-Boy. © Sampics
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6 / 36Obwohl er wie ein Koloss wirkt, hat Cooper ungeahnte technische Fähigkeiten, wie man auch bei seinem Treffer sehen konnte. © Sampics
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7 / 36Florin Lovin... © dpa
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8 / 36... freute sich als erster mit. © Sampics
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9 / 36Doch der Jubel währte gerade einmal 60 Sekunden. Die Sechzger pennten, und der KSC... © dpa
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10 / 36... kam durch Christian Timm zum Ausgleich. © dpa
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11 / 36Die Gastgeber wirkten geschockt: Erst die Führung, dann sofort der Ausgleich - ein Nackenschlag. © Getty
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12 / 36Und doch kämpften sich die Löwen zurück ins Spiel. Benny Lauth wurde in der 42. Minute im KSC-Strafraum von Drpic zu Fall gebracht - Elfmeter. Lauth selbst wollte den Elfmeter verwandeln - und scheiterte! Der Stürmer hämmerte das Leder an die Latte. © Sampics
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13 / 36Erst der schnelle Ausgleich, dann der verschossene Elfer. In der Kabine ließen die Löwen dann schon ein wenig die Köpfe hängen, wie Trainer Ewald Lienen hinterher verriet. © Sampics
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14 / 36Folgerichtig dann der Führungstreffer für den KSC in der 59. Minute, als Krebs einen herrlichen Angriff der Badener eiskalt zum 2:1 abschloss. © Sampics
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15 / 36Ewald Lienen war stinksauer. Während, aber auch nach Ende des Spiels: “Unser Defensivverhalten war undiszipliniert und unprofessionell“, schimpfte der Coach. © dpa
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16 / 36Fortan dominierte der KSC die Partie. Die Löwen agierten naiv und phlegmatisch, nicht in der Lage, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen. © Sampics
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17 / 36In der 72. Minute durfte Karlsruhe dann auch nach einer Standardsituation treffen. Einen Freistoß von Stindl bugsierte Langkamp aus kurzer Distanz über die Linie. © dpa
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18 / 36Die Löwen mit dem eingewechselten Djokaj konnten daraufhin nicht mehr zulegen. © Sampics
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19 / 36Die erste Heimniederlage der Saison war perfekt. © Getty
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20 / 36Und Trainer Lienen mächtig angesäuert. © Sampics
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21 / 36Dennoch gab‘s Trost für die Spieler. Hier Radhouène Felhi, an dessen Abstimmung mit Verteidiger-Kollege Ghvinianidze auch noch gefeilt werden muss. © Sampics
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22 / 36Alex Ludwig (r.) und der für ihn eingewechselte Sascha Rösler diskutierten hinterher das Spiel. Fazit: Im Defensivverbund zeigten die Löwen zu viele Fehler, die der Bundesliga-Absteiger eiskalt ausnutzte. Sehen Sie nun die Löwen-Spieler in der Einzelkritik. © Sampics
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23 / 36Kiraly: Wurde von seiner Abwehr im Stich gelassen, bei den Gegentoren machtlos. Dass er in der 35. Minute toll gegen Krebs reagierte, davon kann er sich im Nachhinein auch nichts mehr kaufen. Note: 3 © Sampics
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24 / 36Rukavina: Verhinderte mit einer tollen Rettungsaktion gleich nach Anpfiff einen frühen Rückstand. Die Initialzündung zu starken 90 Minuten war es leider nicht. Note: 4 © Sampics
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25 / 36Felhi: Ein paar mal etwas wacklig in Kopfballduellen, und beim 1:2 alles andere als auf der Höhe. Erst pennte der Tunesier, dann war er zu langsam gegen Krebs. Note: 5 © Sampics
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26 / 36Ghvinianidze: Spielte nach seinem schlimmen Ausetzer in Rostock auf Bewährung und bot vor der Pause eine sehr konzentrierte Leistung. Note: 4 © Sampics
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27 / 36Holebas: Solide, mehr aber auch nicht. Die von ihm erhofften Offensivvorstöße blieben aus, er konnte sie sich gegen die flinken Karlsruher eigentlich aber auch nicht erlauben. Baute in der zweiten Halbzeit immer mehr ab. Note: 4 © Sampics
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28 / 36Ignjovski: Im ersten Spiel von Beginn an gleich mit einer starken Szene vor dem 1:1. Ball erkämpft und Vorlage zum Torschützen Cooper. Am Ausgleich allerdings dann kurz darauf nicht schuldlos. Note: 4 © dpa
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29 / 36Lovin: Der Rumäne kam nur ganz schwer in die Gänge. Wirkte in der ersten Halbzeit wie gelähmt und hätte nach einem schlimmen Fehler in der 35. Minute fast das 1:2 verschuldet. Wurde zu Recht ausgewechselt. Note: 5 © Sampics
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30 / 36Ab 74. Djokai o. B. © Getty
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31 / 36Ludwig: Fand nie ins Spiel, schwache Standards, auch Lienen hatte nach einer Stunde genug und wechselte ihn aus. Note: 5 © Sampics
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32 / 36Ab 61. Rösler o. B. © Getty
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33 / 36Kaiser: Der beste Löwe in der ersten Halbzeit. Starke Dribblings, gute Haken, er gab der Karlsruher Abwehr immer wieder Rätsel auf. Der 19-Jährige erhielt völlig zu recht immer wieder Szenenbeifall. Nach der Pause kam nicht mehr so viel von ihm. Note: 3 © dpa
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34 / 36Cooper: Ganz stark, wie er seinen zweiten Saisontreffer herausgearbeitet hat. Der Ami mühte sich, fand aber wenig Unterstützung. Note: 3 © dpa
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35 / 36Ab 74. Schäffer o. B. © Getty
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36 / 36Lauth: Lange war von ihm nichts zu sehen. Dann holte er den Elfer raus, den er aber leider an die Latte donnerte. Passte zu dem gebrauchten Abend. Note: 5 © Sampics

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