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Ismael Blanco soll gehen

1860-Sportchef setzt Stürmer unter Druck

Hinterberger will Blanco abschieben

München - Ismael Blanco soll im Winter abgeschoben werden. Darauf deuten die jüngsten Aussagen von 1860-Sportdirektor Florian Hinterberger hin.

"Stand jetzt steht ein Wechsel nicht im Raum. Er fühlt sich in München sehr wohl. Die Familie ist da, die Kinder sind eingeschult. Er freut sich auf die Vorbereitung und möchte Gas geben für die zweite Saisonhälfte" - so äußerte sich Ismael Blancos Berater Wassily Krastanas vergangene Woche gegenüber tz-online.de über den argentinischen Stürmer.

Doch dass Blanco auch die Rückrunde bei den Löwen verbringt, würden die Verantwortlichen gerne verhindern. Florian Hinterbergers Aussagen im Kicker lassen wenig Spielraum für Interpretationen. "Wir stehen in Kontakt zu seinem Berater. Mit 29 sollte er den Ehrgeiz haben, noch ein paar Jahre zu spielen", so der 1860-Sportchef, der auf diese Weise durchblicken lässt, dass Blanco Dauergast auf der Tribüne werden könnte.

Der Knipser a.D. wird unter anderem bei APOEL Nikosia (Zypern) sowie Atromitos Athen (Griechenland) gehandelt. Laut Diario El Sol wäre auch ein Wechsel nach Argentinien zu Quilmes Atlético Club denkbar.

lin

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