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Bei Aufstieg wollen sie Haare lassen: Grigoris Makos (l.) und Guillermo Vallori

Abschied kein Thema mehr

Makos blockt zwei Anfragen ab

München - Grigoris Makos befindet sich bei den Löwen im Aufwind. Der Grieche hat sich längst entschieden, in München zu bleiben. Wie jetzt bekannt wird, gab es allerdings durchaus Anfragen.

"Das Transferfenster ist noch bis zum 31. Januar geöffnet", erklärte 1860-Sportchef Florian Hinterberger am Donnerstag, "da kann in die eine oder andere Richtung noch was gehen, das kann ich nicht ausschließen", wobei ein Zugang "eher nicht" zu erwarten sei. Nach diesen Worten dachten manche Fans, dass Grigoris Makos vielleicht doch noch im Schaufenster landen könnte. Vor einigen Wochen war berichtet worden, dass 1860 über eine Trennung nachdenkt.

Doch Makos hat sich entschieden: Er will auf jeden Fall bleiben und sich durchsetzen. Der Grieche hat deswegen auch zwei Anfragen abgeblockt. Die gingen beim 26-Jährigen aus der ersten griechischen sowie aus der deutschen Zweiten Liga ein.

Vorangegangen ist ein Gespräch in kleiner Runde mit Trainer Alexander Schmidt und Hinterberger im Trainingslager in Belek. Der in der Hinrunde von Schmidt heftig kritisierte Grieche bekam deutlich positivere Worte zu hören - auch weil er sich im Training voll reinhängte. "Sein Spiel gegen den Ball ist eine Waffe", lobte Schmidt zuletzt. "Er hat verstanden, dass ich ihn fördern will, dass ich auf ihn baue."

Gemeinsam mit Guillermo Vallori hat der Mittelfeldmann sogar ein Versprechen abgegeben: "Wenn wir aufsteigen, kommen die Haare ab", so Makos. "Bei ihm auf dem Kopf, bei mir im Gesicht."

lin

Sintflut-Training und Strand-Shooting mit Grigoris Makos in Belek

1860 in Belek: Sintflut-Training, Pool-Spaß, Strand-Shooting

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