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"Wir haben einfach zu viele Punkte liegen gelassen"

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Benny Lauth
Benny Lauth schaut etwas neidisch nach Nürnberg © sampics

Mit koordiniertem Offensivfußball will Zweitligist TSV 1860 München beim TuS Koblenz der Serie von sieglosen Spielen ein Ende bereiten.

“Wir müssen uns am Sonntag trauen, Fußball zu spielen und den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen“, sagte “Löwen“-Trainer Uwe Wolf am Freitag. Der 41 Jahre alte Interimscoach, der um einen Cheftrainer-Vertrag über das Saisonende hinaus kämpft, forderte von seinem Team “Kampf und Leidenschaft, um in Koblenz zu bestehen“.

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Antonio Rukavina rückt nach seiner Gelb-Sperre wieder auf die Rechtsverteidiger-Position. “Ein Spieler seiner Klasse steht uns natürlich gut zu Gesicht“, sagte Wolf über den serbischen Nationalspieler. Auch sonst werden gegen die vom Abstieg bedrohten Rheinländer einige Veränderungen in der Startaufstellung erwartet. Routinier Danny Schwarz und José Holebas könnten in die Anfangself rücken, der bislang enttäuschende Winter-Neuzugang Sascha Rösler und Stürmer Manuel Schäffler müssten weichen. Der vielseitige Fabian Johnson könnte erstmals als hängende Spitze auflaufen.

Unterdessen blickte “Löwen“-Stürmer Benjamin Lauth wehmütig auf die jüngsten Erfolge des 1. FC Nürnberg. “Was dort möglich ist, wäre auch bei uns möglich gewesen“, sagte der 27-Jährige über den neuen Tabellendritten. “Wir haben einfach zu viele Punkte liegen gelassen.“

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