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Das sind die sechs Forderungen von Hasan Ismaik

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Von: Andreas Knobloch

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Hasan Ismaik soll in einem Briefwechsel, der der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt, sechs Forderungen gestellt haben, die er als Voraussetzung sieht. Wir haben sie aufgelistet.

Freitag ist der Tag der Entscheidung. Es geht um elf Millionen Euro, die der TSV 1860 München überweisen muss, wenn er nächste Saison in der 3. Liga spielen will. Ismaik soll, wie die Vizepräsidenten Hans Sitzberger und Heinz Schmidt bestätigen, sein finanzielles Engagement ligenunabhängig angekündigt haben, es aber an eine Reihe von Forderungen knüpfen. 

Die sechs Forderungen sind laut SZ folgende:

1. Die Verlegung von Kompetenzen aus dem paritätisch besetzten Beirat der KGaA in den Aufsichtsrat, in dem er die Mehrheit besitzt.

2. Die partielle Abschaffung des Weisungsrechts des e.V. an den KGaA-Geschäftsführer.

3. Die Übertragung der Jugendabteilung aus dem e.V. in die KGaA.

4. Die Forderung Ismaiks nach einem hinreichenden Nachweis, dass die Gemeinnützigkeit des e.V gesichert sei. 

5. Der Servicevertrag zwischen der KGaA un dem e.V. soll neu verhandelt werden, da die Zahlungen der KGaA den den e.V nicht mehr geleistet werden sein sollen. 

6. Die Marken und Rechte sollen rückübertragen werden, da sie im Jahr 2013 „unter suspekten Zuständen an den Verein rückübertragen wurden“. 

Die Erfüllung des ersten Punktes ist nur teilweise möglich. Gar nicht möglich ist Punkt zwei. Der dritte Punkt ist im Verein umstritten. Wie die DFL das begründet, sehen Sie hier.

Alle News zum TSV 1860 München finden Sie in unserem Ticker.  

AnK

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