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TSV 1860: Vorbild Pogba - Ex-Bayer Biankadi vor Debüt im Derby

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Von: Ludwig Krammer

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Merveille Biankadi (re.), hier noch im Trikot von Eintracht Braunschweig, will künftig auch für den TSV 1860 München jubeln.
Merveille Biankadi (re.), hier noch im Trikot von Eintracht Braunschweig, will künftig auch für den TSV 1860 München jubeln. © Sven Leifer

Löwen-Neuzugang Merveille Biankadi hat eine rote Vergangenheit. Sein 1860-Debüt könnte der 25-Jährige ausgerechnet gegen den FC Bayern geben.

Enorme Athletik, hohes Tempo, variabel einsetzbar – so preist Günther Gorenzel, Sportchef des Drittligisten TSV 1860, seinen neuen Transfer Merveille Biankadi (25) an, der auf Leihbasis bis Saisonende 2022 vom Zweitligisten Heidenheim kommt und der Löwen-Offensive die entscheidende Breite zum Aufstieg geben soll. 

Nach den obligatorischen Corona-Tests wird der gebürtige Münchner (Rückennummer 19) in diesen Tagen erstmals mit seinem neuen Team trainieren, das erste Spiel wird gleich ein Höhepunkt für den Deutsch-Kongolesen, schließlich geht es am 9. Januar gegen seinen Ex-Club FC Bayern, wo er bis zur U17 ausgebildet wurde. Biankadis Vorbild: Frankreichs Weltmeister Paul Pogba (Manchester United): „Ich mag seine Spielweise und finde, dass er ein sehr guter Box-to-Box-Spieler ist.“ Bei den Löwen trifft Biankadi einen früheren Teamkollegen wieder: Sascha Mölders, mit dem er in der Saison 2014/15 zwei Spiele bei Augsburg II bestritt (3:1 gegen Bamberg, 2:2 gegen Burghausen). Bilanz: drei Tore Mölders, eins Biankadi. lk

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