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So ahndet der DFB Pereiras Wutanfall im Braunschweig-Spiel

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Emotional dabei: Löwen-Trainer Vitor Pereira peitscht sein Team in jedem Spiel unermüdlich an.
Emotional dabei: Löwen-Trainer Vitor Pereira peitscht sein Team in jedem Spiel unermüdlich an. © Christina Pahnke / sampics

München - Trainer Vitor Pereira darf trotz seines verbalen Aussetzers gegen Braunschweig am Sonntag in Heidenheim auf der Bank sitzen. Um eine Sperre kommt der Portugiese herum.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Vitor Pereira, Trainer von Zweitligist 1860 München, wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Verwarnung belegt. Zudem muss sein Co-Trainer Luis Miguel eine Geldstrafe von 2000 Euro bezahlen.

Pereira war im Spiel der Löwen gegen Eintracht Braunschweig am 30. April laut DFB "in der 17. Minute wild gestikulierend auf die Braunschweiger Trainerbank und den Braunschweiger Coach Torsten Lieberknecht zugelaufen und hatte lautstark Unmutsäußerungen von sich gegeben". Beleidigende Äußerungen habe man Pereira nach Zeugenbefragungen aber nicht nachweisen können.

Miguel hatte sich während des Spiels mehrmals unsportlich gegenüber dem Schiedsrichterteam um Sören Storks (Velen) verhalten und war in der 77. Minute aus dem Innenraum verwiesen worden. Beide Trainer haben den Urteilen zugestimmt, sie sind rechtskräftig.

sid

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