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Relegation gegen TSV 1860 München: SSV Jahn Regensburg mit breiter Brust

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Von: Ludwig Krammer

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„Warum sollten wir in München nicht gewinnen?“, meint Regensburgs Flügelflitzer Erik Thommy.
„Warum sollten wir in München nicht gewinnen?“, meint Regensburgs Flügelflitzer Erik Thommy. © MIS

Vor dem Relegations-Rückspiel gegen den TSV 1860 München tritt der SSV Jahn Regensburg mit breiter Brust auf. So ist die Stimmung vor dem finalen Showdown.

Update vom 29. Mai 2017: Schaffen die Löwen den Klassenerhalt? Nach dem 1:1 in Regensburg müssen sie am Dienstqag in der Allianz Arena antreten. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie das Relegations-Rückspiel TSV 1860 München gegen SSV Jahn Regensburg live im TV und im Live-Stream sehen können.

München - Enttäuscht? Freilich. Niedergeschlagen? Keinesfalls! „Warum sollten wir in München nicht gewinnen?“, fragte Regensburgs Flügelflitzer Erik Thommy nach dem 1:1 am Freitag. „Die Spieler haben die Substanz, ob wir jetzt vier, fünf Spiele mehr haben als Sechzig, ist egal. Wir versuchen alles zu geben. Die waren genauso müde wie wir. Ich denke, dass wir von der Kraft her beidseitig gleich aufgestellt waren.“

Am Dienstag um 18 Uhr kommt’s zum finalen Showdown mit dem TSV 1860 München in der Allianz Arena, 60.000 Zuschauer werden erwartet. „Es gibt nicht so viele Spieler in unseren Reihen, die vor so einer Kulisse schon mal gespielt haben“, weiß Torschütze Marc Lais. „Nichtsdestotrotz freuen wir uns schon riesig auf das Spiel.“

Vor Relegation gegen TSV 1860 München: Marc Lais von SSV Jahn Regensburg zuversichtlich

Lais ist zuversichtlich: „Wir wissen, dass wir in München jetzt ein Tor schießen müssen. Aber ich denke, dass wir in der Lage sind, das zu schaffen. Wir fahren mit breiter Brust nach München. Wir wissen, was wir drauf haben, jetzt heißt es, alles raushauen, dann wissen wir nach dem Spiel, was dabei rausgekommen ist.“ Auch Fehlschütze Andi Geipl lässt sich nicht entmutigen. Sollte es am Dienstag wieder einen Strafstoß für den Jahn geben, werde er selbstverständlich wieder antreten, sagte der Ex-Löwe.

Selbstkritische Worte gab’s zum verschossenen Elfer: „Den muss ich einfach machen“, meinte Geipl. „So wollte ich den Elfmeter eigentlich nicht schießen. Der war weder ins Eck noch war er mittig geschossen, der war einfach schwach geschossen, das muss man einfach so sagen.“

lk

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