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War der Sven nur geil aufs Geld?

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Sven-Göran Eriksson geht in die Wüste © Getty

München - Nach dem Wechsel von Sven-Göran Eriksson in die Wüste stellt sich vor allem eine Frage: War der Sven nur geil aufs Geld? Ein Blick auf die Zahlen legt den Verdacht nahe.

Es hat nicht lange gedauert, bis Sven-Göran Eriksson eine Alternative zum Mit-Trainer-Job beim TSV 1860 gefunden hat. Schon am Sonntagmittag, nicht mal zwei Tage nach dem Korb für die Löwen, hat der Schwede eine neue Stelle als Technischer Direktor bei Al-Nasr in Dubai.

War der "geile Sven", wie Eriksson wegen seinen Frauengeschichten genannt wird, nur geil aufs Geld? Der Verdacht liegt nahe, denn beim TSV 1860, so hatte Investor Hasan Ismaik argumentiert, sollte der ehemalige Trainer von Weltrang nur rund 50.000 Euro mehr als Ex-Coach Reiner Maurer verdienen. Es dürfte sich also um einen niedrigen sechsstelligen Betrag pro Jahr gehandelt haben.

In den Emiraten werden derweil von den Scheich-Klubs gerne hohe Gehälter gezahlt, weswegen viele alternde Stars sich dort gerne die Rente aufstocken. Beim al-Nasr Sports Club war im vergangenen Jahr der Ex-FC-Bayern-Stürmer Luca Toni der große Star, der jetzt wieder für den AC Florenz spielt. 

Ansonsten stehen größten Teils einheimische Spieler im Kaders des Klubs. Eriksson dürfte dem Klub nun neues Flair einhauchen. Das hatte auch Ismaik beim TSV 1860 mit ihm vor ...

Alles über Eriksson: "Geiler Sven" fiel auf falschen Scheich herein

kim

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