Türkgücü München Geschäftsführer Max Kothny spricht nach dem Aus von Investor Kivran von einem siebenstelligen finanziellen Leck im Verein.
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Türkgücü München Geschäftsführer Max Kothny arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen Lösung für die finanziellen Probleme des Vereins.

Nach Ausstieg von Investor Kivran

Türkgücü-Geschäftsführer Kothny: „Haben ein siebenstelliges Leck“

  • vonRedaktion Münchner Merkur
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Für Türkgücü München geht es nach dem Ausstieg von Investor Kivran finanziell ums blanke Überleben. Max Kothny arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen Lösung.

  • Türkgücü München steht nach dem Ausstieg von Investor vor einem großen finanziellen Loch. 
  • Bis zum 21. Januar muss die Liquidität des Vereins beim DFB nachgewiesen werden.
  • Auf Holz und Metzger könnten weitere notwendige Abgänge folgen.


MünchenTürkgücü kämpft nach dem Ausstieg von Mäzen Hasan Kivran mit großen finanziellen Problemen. „Wir haben ein siebenstelliges Leck“, erklärte Geschäftsführer Max Kothny bei MagentaSport. Der Drittliga-Neuling muss dem DFB bis 21. Januar nachweisen, dass er die 3. Liga bis zum Saisonende wirtschaftlich stemmen kann.

Suche nach Geldgebern läuft auf Hochtouren

Kothny ist mit Nachdruck auf der Suche nach Geldgebern. „Es ist nicht so, dass wir kurz vor Abschluss stünden“, sagte er. Der Verein kämpfe um die Nachlizenzierung: „Ich gehe davon aus, dass wir mit der einen oder anderen Anpassung die Saison sichern können.“ Zwei weitere Profis konnten am Freitag von der Gehaltsliste gestrichen werden: Marco Holz und Marco Raimondo Metzger.  

(mm)

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