Ausrutscher, der nicht wehtut

- Reit im Winkl - Die Musik tönte seit dem Vormittag durch das Langlaufstadion, lange bevor die Athleten auftauchten.

Die Zwei-Mann-Kapelle spielte sich warm für die Siegerparty, die eine für Ronny Ackermann werden sollte, den überragenden Nordischen Kombinierer in diesem Winter. Aber am Ende spielten sie nicht für den Oberhofer auf, sondern den erst 20 Jahre alten Norweger Magnus Moan, der die Elite beim Sprint-Weltcup auf der zweiten Station des "Deutschland-Schildes" am Freitag distanzierte. Ackermann stand so weit abseits des Podiums bei der Siegerehrung wie noch nie in diesem Winter.

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