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Blanca Fernandez Ochoa wurd seit dem 23. August vermisst. Jetzt wurde ihre Leiche gefunden.

Womöglich bei Wanderung verunglückt

Ex-Ski-Star tot: Leiche nach tagelanger Suche gefunden - Hintergründe unklar

Olympia-Teilnehmerin Blanca Fernandez Ochoa wurde tot aufgefunden. Über Umstände wurde nichts bekannt.

Update vom 4. September: Die ehemalige spanische Skirennläuferin und Olympiadritte Blanca Fernandez Ochoa ist nach tagelanger Suche tot aufgefunden worden. Über die näheren Umstände wurde zunächst nichts bekannt. "Solidarität, Unterstützung und menschliche Wärme waren in den vergangenen Tagen zu spüren", twitterte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez am Mittwoch: "Sicherheitskräfte und viele Freiwillige haben sich an der Suche beteiligt, aber es konnte nichts mehr getan werden. Meine Anteilnahme gilt ihrer Familie."

Am Mittwoch war in der Gegend, in der die seit dem 23. August vermisste Spanierin vermutet wurde, eine Leiche gefunden worden. Wenig später wurde offiziell bestätigt, dass es sich bei dem Leichnam um Blanca Fernandez Ochoa handelt.

Laut Medienberichten könnte sie bei einer Wanderung verunglückt sein. Die 56-Jährige war zuletzt im Madrider Stadtbezirk Aravaca gesehen worden. Fernandez Ochoa war dabei in einem schwarzen Mercedes A-Klasse unterwegs gewesen.

Fernandez Ochoa hatte bei den Winterspielen 1992 in Albertville Slalom-Bronze gewonnen. Im Weltcup war sie viermal erfolgreich. Ihr Bruder Francisco, der 2006 im Alter von 56 Jahren an Lymphdrüsenkrebs verstarb, wurde 1972 in Sapporo Slalom-Olympiasieger.

Ex-Ski-Star wird vermisst - sie war mit schwarzem Mercedes unterwegs

Erstmeldung vom 1. September:

Madrid - Die ehemalige spanische Skirennläuferin Blanca Fernandez Ochoa wird vermisst. Die spanische Nationalpolizei hat sich via Twitter an die Öffentlichkeit gewendet. Demnach ist die 56-Jährige zuletzt am 23. August gesehen worden. Fernandez Ochoa war im Madrider Stadtbezirk Aravaca in einer schwarzen A-Klasse von Mercedes unterwegs.

Die Behörde bat die Bevölkerung in ihrem Suchaufruf um Hinweise, die zur Aufklärung des Verschwindens der früheren Sportlerin beitragen könnten. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville (Frankreich) konnte sie ihren größten sportlichen Erfolg feiern: Sie sicherte sich die Bronze-Medaille im Slalom. Nach der Saison 1991/92 beendete sie ihre Karriere und hatte bis dahin vier Welt-Cup-Siege eingefahren.

Fernandez Ochoas Bruder Francisco, der 2006 im Alter von 56 Jahren an Lymphdrüsenkrebs verstarb, wurde 1972 in Sapporo Slalom-Olympiasieger.

sid/dg

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