Felix Neureuther ging unter die Skispringer.
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Felix Neureuther ging unter die Skispringer.

„Da wird es richtig wild“

Ex-Ski-Ass Felix Neureuther geht unter die Skispringer - und zeigt sein Können in kuriosem Video

Felix Neureuther ist immer für einen Spaß zu haben. Um die Sprünge der berühmten Skipiste in Gröden zu simulieren, ging der Ex-Ski-Star unter die Skispringer.

München - Felix Neureuther als Skispringer! Der ehemalige Ski-Star sorgte mit einer besonderen Aktion für Aufsehen, um sich auf den kommenden Weltcup in Gröden einzustimmen. Die Piste dort hat für die Wintersport-Athleten mehrere Sprünge in petto. In einem Video für den Bayerischen Rundfunk überlegt Neureuther laut, was wohl die beste Art sei, sich auf Gröden vorzubereiten.

„Ah! Jetzt weiß ich‘s“, sagt er dann - im nächsten Bild ist schon Neureuthers „Heimschanze“, der Olympia-Schanze in Garmisch, zu sehen. Das Ex-Ski-Ass stammt aus Garmisch-Patenkirchen.

Neureuther sinniert: „Kamelbuckel ... Ciaslat-Wiese .... Sprünge zwischen 60 bis 80 Metern. Luftstand fünf bis sechs Meter.“ Klar, dass ihm dann die Schanze in Garmisch - traditionell die Schanze des Neujahrsspringens bei der Vierschanzentournee - in den Sinn kommt.

Auch die berüchtigte Ciaslat-Wiese wird von Neureuther simuliert

„Jetzt schauen wir mal, wie sich der Kamelbuckel anfühlt ... auf geht‘s!“, ruft Neureuther, bevor er abspringt. „Man darf den Absprung nicht versäumen ... zack! Und in Gröden geht es nach dem Kamelbuckel sofort auf die Ciaslat.“ Das simuliert er danach.

Er stellt sich auf eine wippende Holzrampe und bindet sich die Augen zu. „Da wird es richtig wild. Die Athleten sehen nicht, wo es hingeht, weil die Buckel so hoch sind. Sie springen praktisch ins Nichts. Man muss genau intuitiv sehen, wo die Buckel sind. Das ist ein Balanceakt.“ Um diesen zu simulieren, lässt er sich mit Bällen bewerfen. „Gleichgewicht halten, voll drauf, egal was ist“, so Neureuther. „Wer das am besten schafft, wird der Sieger sein.“

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