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Maria Höfl-Riesch hat durch die Verletzungspause keine Chance mehr auf den Gesamtweltcup.

Nach Sturz

Höfl-Riesch: "Schock" und "tränenreiche Nacht"

Lenzerheide - Für Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch war ihr Sturz und die damit verbundene Niederlage im Kampf um den Gesamtweltcup ein „Schock“, dem eine „tränenreiche Nacht“ folgte.

Das teilte die 29 Jahre alte Partenkirchnerin am Donnerstag in einer ersten Reaktion über ihre Facebook-Seite mit.

Höfl-Riesch hatte sich bei dem Unfall bei der letzten Weltcup-Abfahrt der Saison im schweizerischen Lenzerheide einen Muskelfaserbündelriss im Adduktorenbereich des linken Oberschenkels sowie schwere Prellungen im linken Schulter- und Ellbogengelenk zugezogen. Sie musste deshalb auf die abschließenden drei Saisonrennen verzichten und der Österreicherin Anna Fenninger kampflos die große Kristallkugel überlassen.

Inzwischen, meinte Höfl-Riesch, „überwiegt schon wieder langsam der Gedanke an eine sehr erfolgreiche Saison mit Gold und Silber bei Olympia und dem erstmaligen Gewinn der Abfahrts-Kristallkugel“. Über ihre weitere Zukunft machte Höfl-Riesch keine Angaben. Noch immer ist nicht abschließend geklärt, ob sie ihre erfolgreiche Laufbahn um ein weiteres Jahr bis zur WM 2015 in Vail/US-Bundesstaat Colorado fortsetzen wird.

sid

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