Deutschland ist Weltmeister: Markus Eisenbichler, Anna Rupprecht und Katharina Althaus bejubeln den Gold-Sprung von Karl Geiger. (Screenshot)
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Deutschland ist Weltmeister: Markus Eisenbichler, Anna Rupprecht und Katharina Althaus bejubeln den Gold-Sprung von Karl Geiger. (Screenshot)

Deutschland ist Titelverteidiger

Nordische Ski-WM: Gold für Deutschland! Skisprung-Team flippt aus - „Ich werd‘ bekloppt“

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    Christoph Klaucke
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Nordische Ski-WM: Riesen-Jubel bei Deutschlands Skisprung-Team. Die vier DSV-Athleten feiern ihr Sensations-Gold.

Update vom 2. März, 10.40 Uhr: Am Mittwoch folgt das zweite Einzel-Springen der Damen von der Schattenbergschanze, doch diesmal wird Carina Vogt nicht mit dabei sein. Der Bundestrainer Andreas Bauer strich die 28-Jährige aufgrund ihrer fehlenden Form aus dem Kader. Nun müssen ihre Kolleginnen um das Podest kämpfen.

2. Durchgang: „Ich werd‘ bekloppt“, bricht es aus Sven Hannawald heraus, „was ist denn hier los? Das ist doch Wahnsinn. Das ist so schön.“ Deutschland war zwar als Titelverteidiger an den Start gegangen, dass Norwegen und Österreich in Schach gehalten werden können, hätte im Vorfeld aber kaum jemand zu wagen gehofft. Das deutsche Team feiert dementsprechend. Die vier Athleten liegen sich in den Armen, hüpfen und schreien vor Glück.

„Es ist schon extrem überraschend für uns jetzt“, ordnet auch Trainer Stefan Horngacher ein: „Die Mädels sind super gesprungen, die Jungs auch. Die anderen Nationen haben etwas geschwächelt. Für uns hat es nur was zu gewinnen gegeben und das haben wir jetzt auch geschafft.“ „Wenn man einen Markus Eisenbichler in der Kabine hat, der die Mädels locker macht, das ist einfach der Hammer“, freut sich Damen-Trainer Andreas Bauer über die starken Sprünge seiner Sportlerinnen.

Nordische Ski-WM: Deutschland holt Gold im Team-Springen - DSV verteidigt Mixed-Titel sensationell

Karl Geiger: Ja! Geiger liefert! An Granerud kommt er nicht vorbei. Seine Noten sind aber besser und der Vorsprung groß genug. Trotz einem Mini-Patzer beim Absprung bringt er die Punkte ins Ziel. Gold für Deutschland. In der Leaders-Box gibt es bei Rupprecht, Althaus und Eisenbichler kein Halten.

Halvor Granerud: Gut aber nicht überragend. Granrud springt auf 102 Meter. Das kann Geiger packen, aber liefert er jetzt auch?

Stefan Kraft: Kraft macht die Medaille für Österreich sicher. Wahrscheinlich wird es Bronze. Was machen Granerud und Geiger?

Anze Lanisek: Mega-Jubel beim Springer. Der slowenische Trainer bleibt aber verhalten. Die Noten auch. Wirklich freuen kann sich über einen Top-Sprung hier auch nur noch die Spitzengruppe.

Ryoyu Kobayashi: Auch Japan beendet den Tag versöhnlich aber enttäuschend. Kobayashi nochmal sauber. Um an die Medaillen heranzukommen, hätte er aber aus dem Stadion herausspringen müssen.

Evgeniy Klimov: Der Russe wirkt fast schon unmotiviert. Er ist einfach auf der Großschanze zuhause. Keine Neunzig Meter. Russland wird maximal Siebter.

Dawid Kubacki: Jetzt geht es um alles. Kubacki bringt für Polen noch einen klasse Sprung ins Ziel. Für die Medaillen reicht es natürlich nicht mehr. Aber ein versöhnlicher Abschluss für die Skisprung-Nation.

Maren Lundby: Die Norwegerin zaubert 101 Meter von der Schanze. Die Noten aber überraschend schlecht. Geiger darf also mit Vorsprung in den letzten Versuch. 7,6 sind es auf Norwegen.

Daniela Iraschko-Stolz: Super Sprung der Österreicherin. Aber auch sie nimmt Rupprecht nur drei Meter ab. Deutschland kann tatsächlich weiter auf Gold hoffen.

Ema Klinec: Ein absolut gebrauchter Tag für die Weltmeisterin. Sie verliert 5,5 Meter auf Rupprecht. Die Medaille für Deutschland damit eigentlich sicher.

Mixed-Springen im Live-Ticker: Wieder Riesen-Jubel bei Deutschland - Rupprecht hält DSV an der Spitze

Anna Rupprecht: Unfassbar! Rupprecht mit dem nächsten Zauber-Flug. Trifft den Tisch perfekt. An Takanashi kommt sie zwar nicht vorbei. Ihre 98,5 Meter halten Deutschland super im Rennen. Sechs Meter Vorsprung auf Norwegen, zehn auf Österreich.

Sara Takanashi: 102 Meter für die Japanerin. Überragender Absprung. Saubere Technik. Ihr Team leider - aus japanischer Sicht - aber viel zu weit zurück.

Irma Makhinia: Mit viel Speed kommt die Russin hier vom Tisch. Legt sich sauber über die Ski. Aber ihr Sprung insgesamt einfach zu flach für eine Top-Weite. 91,5 Meter.

Robert Johansson: Eisenbichler gewinnt seine Gruppe! Johansson kommt nicht in Position und sackt so auch schon früh ab. 96 Meter. Deutschland jetzt im letzten Viertel mit 12,3 Punkten Vorsprung.

Michael Hayboeck: Der Österreicher ärgert sich. 94,5 Meter. Österreich verliert weiter auf Deutschland. Nach verpatztem Absprung konnte Hayboeck das nicht mehr retten.

Bor Pavlovcic: Es geht ums Treppchen. Und der Slowene zeigt, dass Eisenbichlers Wackel-Sprung gar nicht so schlecht war. Der Rückenwind macht es den Athleten richtig schwer. Er verliert auf Deutschland.

Markus Eisenbichler: Viel zu spät abgesprungen! Eisenbichler muss direkt nach dem Tisch schon korrigieren. Kämpft um jeden Meter. Und so funktioniert die Landung nicht. 98,5 Meter sind passabel. Die Noten dafür natürlich sehr schwach. Das deutsche Polster muss erstmals etwas abfangen.

Yukiya Sato: Klasse zweiter Versuch. Japan zeigt sich weiter verbessert. Aber der Rückstand mittlerweile einfach zu groß.

Danil Sadreev: Der Russe mit einem mittelmäßigen Sprung. Sein Team kann weiterhin nur auf die Zukunft hoffen.

Silje Opseth: Deutschland bleibt auch vor Norwegen. Althaus tanzt in der Leaders-Box. Ihre norwegische Konkurrentin hatte ihren Sprung nicht sauber zu Ende gebracht.

Marita Kramer: Es läuft für Deutschland. Kramer kommt mit starken 103 Metern zwar an Althaus vorbei, die Landung aber unsauber. Deutschland bleibt weiter vorn.

Nika Kriznar: Jetzt die Slowenin. Das einzige, das Deutschland noch vom Podium stürzen könnte. Aber Kriznar nimmt Althaus nur einen halben Meter ab. Macht kaum etwas gut.

Katharina Althaus: Wieder Riesen-Jubel im deutschen Team! Althaus stellt sich perfekt auf den Rückenwind ein und springt fast auf 100 Meter. Bockstarker Sprung der 24-Jährigen. So kann hier die Sensation klappen.

Yuki Ito: Jetzt zeigt Ito, was sie drauf hat! 92 Meter für die Japanerin. Der schwache erste Sprung wird sie jetzt vermutlich umso mehr ärgern.

Irina Avvakumova: Sechs Luken Anlauf geben die Schiedsrichter jetzt mehr. Die Bedingungen sind schwierig. Auf der kleinen Schanze wird das „eklig“, erklärt Hannawald. Die Russin trotzdem ordentlich. Sie kommt auf 86 Meter.

Start des 2. Durchgangs

1. Durchgang: Das deutsche Team hat die Nase also vorn. Super-Leistung von allen vieren im ersten Durchgang. Slowenien liegt auf vier und hat 36,2 Punkte Rückstand auf Deutschland. Eine Medaille ist mehr als greifbar. Welche Farbe kann es werden?

Nordische Ski-WM: Mixed-Skispringen im Live-Ticker: Deutschland nach Durchgang eins in Führung

Halvor Granerud: Ihm fehlen fünf Meter auf Geiger! Auch die Punkte reißen es nicht raus! Damit ist Deutschland nach dem ersten Durchgang tatsächlich auf eins. Das DSV-Team ja traditionell stark, aber das ist doch eine Überraschung.

Stefan Kraft: Richtig ärgerlich für Österreich! Kraft sackt im Sprung plötzlich total ab. Deutschland zieht vorbei!

Anze Lanisek: Der Slowene landet 1,5 Meter hinter Geiger. Holt mit der Windwertung zwar noch etwas raus, aber in der Gesamtwertung bleibt alles gleich. Deutschland auf jeden Fall mit angenehmem Abstand in den Top Drei.

Dawid Kubacki: Der Pole zeigt, wie schwer es heute ist. 97 Meter waren für den Routinier drin.

Karl Geiger: Jetzt ist Deutschlands vermutlich Bester an der Reihe. Und er liefert zuverlässig! Nimmt Kobayashi bei schlechteren Bedingungen drei Meter ab. 99,5 Meter. 123,6 Punkte. Deutschland bleibt tatsächlich im Rennen um Gold.

Ryoyu Kobayashi: Der Japaner sichtlich motiviert. Etwas übermotiviert? Der 24-Jährige will hier jeden Meter erzwingen. Zu verkrampft. Es geht nicht gut und nur auf 96 Meter. Kobyashi kann definitiv mehr.

Evgeniy Klimov: „Schau mal, wo der Ski ist. Der ist im Nirgendwo“, urteilt Hannawald knallhart. Die russischen Trainer klatschen sich trotzdem ab. Das junge Team könnte in den nächsten Jahren vielleicht für mehr Gesprächsstoff sorgen.

Niko Kytosaho: Das nächste Team, das hier aufholen muss. Der Finne bringt es auf ordentliche 90 Meter. Für einen Satz nach oben reicht es in der Wertung allerdings nicht.

Cestmir Kozisek: Die Top Fünf nach diesem Sprung für Tschechien endgültig unerreichbar. 8 Meter. Für ihn persönlich in Ordnung. Das Klassement rollt das tschechische Team so aber eben nicht mehr auf.

Marvin Lundby: Der nächste Top-Sprung. Und der nächste Führungswechsel. Norwegen jetzt das aktuell stärkste Team. Die Abstände in der Top Drei bleiben allerdings minimal.

Daniela Iraschko-Stolz: Super Sprung der Österreicherin. Sie löst Deutschland damit ab. Österreich einen halben Meter vorne. Da ist noch alles drin.

Ema Klinec: Die Weltmeisterin stürzt komplett ab. Nach schlechtem Absprung passt gar nichts mehr. Am Ende kippt sie nach vorn und sackt früh zu Boden. Slowenien damit

Anna Rupprecht: Schwieriger Wind für Rupprecht. Sie bekommt unten viel Wind in den Rücken, holt aber viel raus. Sieben Meter weniger als Takanachi, aber in der Gesamtwertung ist das sauber. Deutschland bleibt auf eins.

Sara Takanachi: Wackel-Sprung der Japanerin. Sie kommt trotzdem auf 99,5 Meter. Kein Zauber-Sprung aber richtig stark. Kann Japan den Rückstand vielleicht doch noch ausbessern?

Irma Makhinia: Die Russen zeigen hier durch die Bank starke Ansätze.

Julia Kykkaenen: Der Wind lässt wieder nach. Finnin kämpft um Höhe. Liefert dann starke 90,5 Meter.

Klara Ulrichova: Ordentlicher Sprung der Tschechin. Sie kommt auf 87 Meter.

Annika Belshaw: Die Bedingungen beruhigen sich. So kommt die US-Amerikanerin immerhin über 70 Meter. Teilerfolg für sie.

Robert Johannson: Der Norweger schiebt sein Team ganz nah an Österreich. 100,5 Meter sind heute überragend. Norweger auf einen halben Meter an Österreich dran.

Michael Hayboeck: Österreich auch hinter dem deutschen Team! Hayboeck bleibt unter der 100. Deutschland mit drei Metern Vorsprung.

Bor Pavlovic: Jetzt zeigt sich, was Eisenbichlers Sprung wirklich wert ist. Auch der Finne kommt nicht über die grüne Linie. Deutschland damit sicher auf dem Podium nach Durchgang eins.

Piotr Zyla: Großer Jubel. Zyla zieht mit Eisenbichler gleich. Seine Teamkameradin hatte aber bereits 20 Meter verloren. Polen damit eigentlich schon raus aus dem Rennen ums Edelmetall.

Markus Eisenbichler: Genau 100 Meter für Eisenbichler. Kein Wahnsinns-Sprung wie noch in der Probe. Die Konkurrenz hält er damit aber trotzdem auf Abstand. Alles im Lot beim DSV.

Yikiya Sato: 102,5 Meter. Super Sprung vom Japaner. Damit macht er einiges gut. Japan damit wieder im Medaillen-Rennen?

Danil Sadreev: Die russischen Trainer geben sich die Faust. 86 Meter. Suabere Leistung von Sadreev.

Eetu Nousiainen: Finnland braucht jetzt Meter. Ersatzmann Nousiainen liefert das aber nicht. Er bekommt die Ski nicht an den Körper und plumpst regelrecht nach unten. Keine 80 Meter.

Viktor Polasek: Der Tschche tut sich schwer. Nur 87,5 Meter. Frustriert schultert er seine Ski.

Silje Opseth: Die Norwegerin fliegt auch grandios. 103 Meter reichen aber auch nicht, um Deutschland und Althaus zu übertreffen.

Marita Kramer: Ein Riesen-Satz! Die Österreicherin fliegt weit. Aber etwas zu weit für sie. Bei der Landung reißt es ihr die Beine auseinander. Hammer-Weite, aber der Punktabzug natürlich groß. Trotzdem reicht es nach Punkten für einen halben Meter mehr als Deutschland.

Nika Kriznar: Perfekte Bedingungen für die Slowenin. Sie landet trotzdem hinter Althaus. Der nächste Konkurrent übertrumpft.

Mixed-Springen: Althaus liefert perfekten Auftakt für Deutschland - DSV auf Medaillen-Kurs

Katharina Althaus: Auftakt nach Maß für Deutschland! 104 Meter bei nur leicht besserem Wind. 122,5 Punkte. Althaus jubelt und setzt ihr Team mit großem Abstand auf die eins.

Yuki Ito: Hier schaut das deutsche Team genau hin. Japan sicherlich einer der direkten Konkurrenten. Bei schlechtem Wind kommt Ito aber nur auf 69 Meter.

Irina Avvakumova: Der Wind dreht sich für - oder eher gegen - das russische Team. Ohne Aufwind schafft sie es auf 84,5 Meter. Wegen der Bedingungen passen die Punkte trotzdem halbwegs.

Abigail Strate: Die Kanadierin kommt auch nicht an die 70 Meter heran. Die Medaillen-Hoffnungen springen noch nicht.

Karolina Invatschkova: Ein großer Abstand zu Jones. Die Tschechin springt 87 Meter weit. Das ist zwar ordentlich, aber noch nicht einmal in der Nähe des K-Punkts.

Paige Jones: Die US-Amerikanerin läutet das Mixed-Springen ein. 67,5 Meter. Die Medaillen für die US-Springer und -Springerinnen kein Thema.

Start des 1. Durchgangs

Update vom 28.Februar, 16.44 Uhr: Eine knappe Viertelstunde vor dem Start des Mixed-Springens denken wir kurz zurück an Geigers Silber-Coup. Beachtlich war nicht nur seine Leistung sondern auch der offensichtliche Team-Gedanke im deutschen Lager. Markus Eisenbichler, der seinen ersten Sprung total vermasselt hatte, dachte kein Stück an sich und baute voll auf die Kollegen. Mit so viel Zusammenhalt will der DSV jetzt im Mixed-Team wieder ganz nach oben.

Update vom 28. Februar, 16.02 Uhr: Das deutsche Team heute sicherlich schon heiß auf das Springen. Im Mixed sind die DSV-Truppe der absolute Favorit. Dreimal in Folge holte Deutschland in den letzten Jahren Mannschafts-Gold. Können Karl Geiger, Katharina Althaus und Anna Rupprecht heute noch einen drauf legen?

Nordische Ski-WM im Live-Ticker: Erste Medaille im Sack - Skispringer wollen im Mixed nachlegen

Oberstdorf - Der Knoten ist geplatzt! Skispringer Karl Geiger* holte mit seinem Silber-Coup die erste Medaille für das deutsche Team bei der Nordischen Ski-WM* in Oberstdorf. Am Sonntag, ab 17 Uhr, soll im Mixed das nächste Edelmetall dazukommen. Das DSV*-Team zählt zu den Mitfavoriten.

Nordische Ski-WM im Live-Ticker: Skispringer Geiger holt Silber

Auf Karl Geiger war wieder einmal Verlass: Der Lokalmatador hat dem deutschen Team bei der Nordischen WM in „seinem“ Oberstdorf* die erste Medaille gesichert und mit Silber im Skispringen von der Normalschanze für kollektives Aufatmen gesorgt. „Ich bin echt sprachlos, das habe ich nicht kommen sehen“, sagte der längst als „Kleinschanzen-Karle“ berühmte Bayer Geiger, der sich einzig dem neuen Weltmeister Piotr Zyla aus Polen geschlagen geben musste.

Auch Bundestrainer Stefan Horngacher war erleichtert: „Wir sind alle überglücklich, dass wir beim ersten Wettkampf schon eine Medaille gewonnen haben. Karls zweiter Sprung war eine echte Bombe.“ Mit 265,2 Punkten fehlten dem DSV-Adler umgerechnet nur 180 Zentimeter zu Überraschung-Weltmeister Zyla (268,8), der in seiner Karriere erst zwei Weltcupsiege feiern konnte und Nachfolger seines Landsmanns Dawid Kubacki wurde.

Nordische Ski-WM im Live-Ticker: Nach Skispringen im Mixed soll gefeiert werden

Schon am Sonntag wartet im Mixed mit zwei Männern und zwei Frauen pro Team die nächste Medaillenchance, dort werden Geiger und Markus Eisenbichler* sowie Katharina Althaus und Anna Rupprecht an den Start gehen. Das Format gehört zum fünften Mal zum WM-Programm, Deutschland holte bislang dreimal Gold (2015, 2017, 2019) und einmal Bronze (2013).

„Die Damen müssen ihre Form etwas verbessern. Aber ich hoffe, dass wir um die Medaillen mitkämpfen können“, sagte Eisenbichler. Das sah auch Geiger so: „Gefeiert wird nach dem Mixed, hoffe ich doch. Aber heute Abend gibt es erstmal ein Bier.“ (ck/sid) *merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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