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Viktoria Rebensburg. 

Geständnis bei Filmpremiere

Rebensburg traut sich Kitzbühel-Abfahrt nicht zu

München - Skirennfahrerin Viktoria Rebensburg ist froh, dass die berühmt-berüchtigte Kitzbühel-Abfahrt nicht im Weltcup-Kalender der Damen steht.

„Die Strecke ist ziemlich eisig, steil und unruhig. Deshalb möchte ich nicht so gerne tauschen mit den Jungs“, sagte die Vancouver-Olympiasiegerin am Freitag in München bei der Premiere der neuen Dokumentation „Streif - One Hell of a Ride“. Der Film, der am 15. Januar in die deutschen Kinos kommt, zeigt die beeindruckendsten Fahrten und die schwersten Stürze der vergangenen Jahrzehnte bei den legendären Hahnenkammrennen oberhalb von Kitzbühel.

Jene Alpin-Herren, die die Abfahrtsläufe auf der Streif gewinnen, küren sich in Wintersportfachkreisen zu Ikonen. „Das ist schon beeindruckend, wenn man die Fernsehbilder immer sieht“, sagte die 25 Jahre alte Rebensburg, die allerdings noch nie als Zuschauerin dabei war. „Irgendwann, wenn ich aufgehört habe, habe ich mal vor, mir das live anzuschauen.“ Frauen durften bei den Hahnenkammrennen zuletzt vor mehr als 50 Jahren mitfahren.

dpa

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