Möglicherweise Nachahmungstat 

Hass-Attentat in Hanau: Täter lebte bis vor kurzem noch in München

Länger als bisher bekannt, verbrachte der Attentäter von Hanau Lebenszeit in München. Wurde der Mann möglicherweise vom ebenso schrecklichen OEZ-Amoklauf beeinflusst?
Hass-Attentat in Hanau: Täter lebte bis vor kurzem noch in München

An Geheimdienst-Zentrale

Schüsse im Moskauer Zentrum: Angreifer identifiziert - Mutter berichtet von ominösen Telefonaten

Nach russischen Medienberichten haben ein oder mehrere Täter an der Moskauer Geheimdienst-Zentrale mit einer Kalaschnikow um sich geschossen. Von mindestens drei Toten ist die Rede.
Schüsse im Moskauer Zentrum: Angreifer identifiziert - Mutter berichtet von ominösen Telefonaten
Drei Jahre nach Attentat im OEZ München: Ermittler bewerten Amoklauf-Geschehnisse plötzlich neu

Viele Erkenntnisse gesammelt

Drei Jahre nach Attentat im OEZ München: Ermittler bewerten Amoklauf-Geschehnisse plötzlich neu

Kehrtwende bei der Bewertung des OEZ-Amoklaufs im Münchner Norden: Staatsregierung und Landeskriminalamt stufen den neunfachen Mord nun als politisch motivierte Tat von rechts ein.
Drei Jahre nach Attentat im OEZ München: Ermittler bewerten Amoklauf-Geschehnisse plötzlich neu
Nach der Grauens-Tat in El Paso: Dem mutmaßlichen Schützen droht nun die Todesstrafe

Mindestens 20 Tote bei Schießerei in Supermarkt

Nach der Grauens-Tat in El Paso: Dem mutmaßlichen Schützen droht nun die Todesstrafe

In der texanischen Grenzstadt El Paso hat ein 21-Jähriger mit einem Gewehr 22 Menschen getötet. Sein Motiv: Hass. Unter den Toten ist auch ein Deutscher. Dem mutmaßlichen Schützen droht nun die Todesstrafe.
Nach der Grauens-Tat in El Paso: Dem mutmaßlichen Schützen droht nun die Todesstrafe
„Mein Bruder rettete mir das Leben“: Überlebender verlor bei Wiesn-Attentat vier Geschwister

Neue Gedenktafel wird eingeweiht

„Mein Bruder rettete mir das Leben“: Überlebender verlor bei Wiesn-Attentat vier Geschwister

Robert Höckmayr wird den Moment des Wiesn-Attentats 1980 nicht vergessen. Er verlor durch die Explosion und deren Folgen vier Geschwister. Jetzt spricht er über sein Familien-Drama.
„Mein Bruder rettete mir das Leben“: Überlebender verlor bei Wiesn-Attentat vier Geschwister
Kommentar zum Berlin-Attentat: Brutale Bürokratie

Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt

Kommentar zum Berlin-Attentat: Brutale Bürokratie

Die Gefahr durch Terror ist in Deutschland Realität – gleichzeitig gibt es hierzulande keine Kultur im Umgang mit seinen Opfern. Das zeigt dieser Fall deutlich, so Merkur-Redakteur Sebastian Horsch.
Kommentar zum Berlin-Attentat: Brutale Bürokratie
Massaker in Texas: US-Vizepräsident trauert mit Angehörigen der Opfer

Nach schrecklicher Tat

Massaker in Texas: US-Vizepräsident trauert mit Angehörigen der Opfer

Nach den Schüssen in der texanischen Kleinstadt Sutherland Springs gedenkt US-Vizepräsident Pence gemeinsam mit Angehörigen und Bewohnern der Opfer. Derweil verdichten sich die Anzeichen, dass es im Vorfeld auch Versäumnisse bei Behörden gab.
Massaker in Texas: US-Vizepräsident trauert mit Angehörigen der Opfer
Wiesn-Attentat und kein Ende

Zwei Jahre nach Wiederaufnahme der Ermittlungen

Wiesn-Attentat und kein Ende

München - Das Oktoberfestattentat von 1980 gilt als schwerster rechtsradikaler Anschlag in der bundesdeutschen Geschichte. Die Hintergründe sind bis heute unklar. Das Verfahren wurde vor zwei Jahren wieder aufgenommen - doch nun ist die neue Soko unter Druck.
Wiesn-Attentat und kein Ende
Wiesn 1980: Der Terroranschlag auf interaktiver Karte

Hintergrund

Wiesn 1980: Der Terroranschlag auf interaktiver Karte

München - 36 Jahre sind vergangen, noch immer sind nicht alle Rätsel gelöst: Was ist wirklich bei dem Anschlag auf der Wiesn 1980 passiert? Unsere interaktive Karte führt Sie an den Ort des Schreckens.
Wiesn 1980: Der Terroranschlag auf interaktiver Karte
Queen Elizabeth II. empfängt Malala

Queen Elizabeth II. empfängt Malala

London - Mit ihrer Einladung in den Buckingham Palast erwies Queen Elizabeth II. der 16-jährigen Malala eine große Ehre. Die pakistanische Menschenrechtlerin präsentierte der Regentin ihr Buch.
Queen Elizabeth II. empfängt Malala