Was bedeuten die Wada-Sanktionen für Russland konkret?

Strafe gegen Sportnation

Was bedeuten die Wada-Sanktionen für Russland konkret?

Berlin/Lausanne (dpa) - Moskaus Regierungschef Dmitri Medwedew hat die Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) gegen sein Land als "antirussische Hysterie" von chronischem Ausmaß kritisiert. Für den amerikanischen Anti-Doping-Kämpfer Travis Tygart gehen sie dagegen noch nicht weit genug.
Was bedeuten die Wada-Sanktionen für Russland konkret?

Manipulation von Dopingdaten

Russland vier Jahre aus dem Weltsport verbannt

Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur hat harte Sanktionen wegen der Manipulation von Dopingdaten aus dem Moskauer Labor gegen Russland verhängt. In den nächsten vier Jahren dürfen Athleten des Landes nur unter neutraler Fahne bei Olympia oder WM starten.
Russland vier Jahre aus dem Weltsport verbannt
Wada entscheidet über harte Strafen für Russland

Urteil am Montag

Wada entscheidet über harte Strafen für Russland

Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur wird am Montag in Lausanne entscheiden, ob Russland für vier Jahre weitgehend aus dem Weltsport verbannt wird. Damit ist der Fall wohl nicht abgeschlossen.
Wada entscheidet über harte Strafen für Russland
Wada-Exekutive entscheidet über Bestrafung für Russland

Manipulation von Dopingdaten

Wada-Exekutive entscheidet über Bestrafung für Russland

Russland droht ein bitterer Tag. Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur wird wegen Manipulation von Dopingdaten aus dem Moskauer Labor am 9. Dezember voraussichtlich erneut Sanktionen gegen das Land verhängen.
Wada-Exekutive entscheidet über Bestrafung für Russland
Bach: Russland-Entscheidung der Wada ist für IOC verbindlich

Mögliche Sanktionen

Bach: Russland-Entscheidung der Wada ist für IOC verbindlich

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee wird sich an die bevorstehenden Entscheidungen der Welt-Anti-Doping-Agentur über Sanktionen gegen Russland halten.
Bach: Russland-Entscheidung der Wada ist für IOC verbindlich
Harte Sanktionen statt Höchststrafe: Russland entkommt Bann

Manipulation von Dopingdaten

Harte Sanktionen statt Höchststrafe: Russland entkommt Bann

Nach der Manipulation von Dopingdaten wird Russland nicht glimpflich davonkommen. Wie bei Winter-Olympia 2018 in Pyeongchang darf möglicherweise bis 2022 keine russische Mannschaft an den Spielen teilnehmen, einzelne Athleten könnten unter neutraler Flagge starten.
Harte Sanktionen statt Höchststrafe: Russland entkommt Bann
Russland sieht sich durch WADA an den Pranger gestellt

Manipulation von Dopingdaten

Russland sieht sich durch WADA an den Pranger gestellt

Moskau (dpa) – Russland sieht sich wegen drohender neuer Sanktionen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) international an den Pranger gestellt.
Russland sieht sich durch WADA an den Pranger gestellt
Neuer WADA-Präsident Banka will neue Ära

Jung, mit klaren Zielen

Neuer WADA-Präsident Banka will neue Ära

Witold Banka ist zum Präsidenten der Welt-Anti-Doping-Agentur gewählt worden. Der Pole tritt am 1. Januar die Nachfolge von Craig Reedie an. Auf der Welt-Anti-Doping-Konferenz in Kattowitz hat er nichts weniger als eine neue Ära im Kampf gegen Doping-Betrug angekündigt.
Neuer WADA-Präsident Banka will neue Ära
Neuer WADA-Code verabschiedet - Kodex tritt 2021 in Kraft

Anti-Doping-Kampf

Neuer WADA-Code verabschiedet - Kodex tritt 2021 in Kraft

Kattowitz (dpa) - Der neue Welt-Anti-Doping-Code (WADC) ist verabschiedet worden und kann am 1. Januar Anfang 2021 in Kraft treten.
Neuer WADA-Code verabschiedet - Kodex tritt 2021 in Kraft
Hörmann zu WADA-Präsident Reedie: Keine Erfolgsgeschichte

dpa-Interview

Hörmann zu WADA-Präsident Reedie: Keine Erfolgsgeschichte

Auf der Welt-Anti-Doping-Konferenz werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Ein neuer Welt-Anti-Doping-Code wird beraten, und der designierte neue WADA-Präsident Witold Banka wird den ersten großen Auftritt haben - alles im Schatten des russischen Doping-Skandals.
Hörmann zu WADA-Präsident Reedie: Keine Erfolgsgeschichte
Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

IOC-Präsident

Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA

Stuttgart (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach will die endgültige Entscheidung über einen Start russischer Athleten bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS überlassen.
Bach vertraut in Sachen Russland-Doping auf die WADA
IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: "Besorgniserregend"

WADA nun am Zug

IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: "Besorgniserregend"

Lausanne (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat den Fall Salazar als "sehr besorgniserregend" bezeichnet. Die Aufarbeitung sei nun zunächst Sache der Welt-Anti-Doping-Agentur.
IOC-Chef Bach zu Fall Salazar: "Besorgniserregend"
Nike Oregon Project: Medaillenschmiede für Top-Läufer

Fall Salazar

Nike Oregon Project: Medaillenschmiede für Top-Läufer

Es sei wie jeden Tag Trainingslager. So hat das deutsche Toptalent Konstanze Klosterhalfen die Bedingungen im Nike Oregon Project beschrieben. Doch dort ist nichts mehr, wie es vorher war.
Nike Oregon Project: Medaillenschmiede für Top-Läufer
Vor Klosterhalfens WM-Start: Cheftrainer Salazar gesperrt

Titelkämpfe in Doha

Vor Klosterhalfens WM-Start: Cheftrainer Salazar gesperrt

Konstanze Klosterhalfen gilt als das größte Talent der deutschen Leichtathletik. Ausgerechnet bei der WM in Doha wird die Langstreckenläuferin nun eingeholt - von der Doping-Sperre ihres Cheftrainers im Nike Oregon Projekt in den USA.
Vor Klosterhalfens WM-Start: Cheftrainer Salazar gesperrt
Russlands Sport unter Druck: Bei WM unter neutraler Flagge

Titelkämpfe in Katar

Russlands Sport unter Druck: Bei WM unter neutraler Flagge

Kein sportliches Großereignis mehr ohne Debatten und Entscheidungen rund um Russlands Sportler: Die dürfen auch bei der Leichtathletik-WM in Katar nur unter neutraler Flagge starten - und die WADA hat mal wieder viele Fragen.
Russlands Sport unter Druck: Bei WM unter neutraler Flagge
Russlands Leichtathletik-Verband bleibt gesperrt

Weltverband IAAF

Russlands Leichtathletik-Verband bleibt gesperrt

Die russische Nationalflagge wird auch bei der Leichtathletik-WM im Khalifa-Stadion von Doha nicht wehen. Der Weltverband hebt den Bann nicht auf. Die WADA gibt Russland nun drei Wochen für die Aufklärung von Manipulationsvorwürfen.
Russlands Leichtathletik-Verband bleibt gesperrt
WADA gibt Russland drei Wochen: Vorwürfe aufklären

Manipulations-Verdacht

WADA gibt Russland drei Wochen: Vorwürfe aufklären

Neue Sperre oder wieder Gnade? Das Schicksal der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA entscheidet sich nicht vor der Leichtathletik-WM in Doha. Russland wird die Manipulation von Dopingdaten vorgeworfen. Die WADA gibt dem Land nun drei Wochen für die Aufklärung.
WADA gibt Russland drei Wochen: Vorwürfe aufklären
Designierter WADA-Chef will Geheimdienste stärker einbinden

Doping

Designierter WADA-Chef will Geheimdienste stärker einbinden

Der designierte WADA-Präsident Witold Banka will im Kampf gegen Doping verstärkt auf die Zusammenarbeit mit staatlichen Ermittlern setzen. Auch Geheimdienste sollen eingebunden werden.
Designierter WADA-Chef will Geheimdienste stärker einbinden