Kommentar

Union streitet über Urwahl des Kanzlerkandidaten: Aufbäumen gegen den Niedergang

Die Junge Union träumt von von einem deutschen Sebastian Kurz. Der Partei Nachwuchs möchte den Kanzlerkandidaten per Urwahl küren lassen. Dass es dazu kommt, ist eher unwahrscheinlich. Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.
Union streitet über Urwahl des Kanzlerkandidaten: Aufbäumen gegen den Niedergang

Interview 

Merz lässt nach Kurz-Wahl aufhorchen: „Kanzler? Das ist eine legitime Frage ...“

Friedrich Merz wäre im Dezember fast CDU-Chef geworden. Ihm fehlten nur wenige Stimmen auf AKK. Zuletzt trat Merz wieder häufiger in Erscheinung. Wir sprachen mit ihm am Rande des NRW-Tags der Jungen Union in Soest.
Merz lässt nach Kurz-Wahl aufhorchen: „Kanzler? Das ist eine legitime Frage ...“
Merz über AfD-Überläufer: Nur zu einem kleinen Teil unangenehme rechte Typen

Kritik an Kanzlerin Angela Merkel

Merz über AfD-Überläufer: Nur zu einem kleinen Teil unangenehme rechte Typen

Friedrich Merz treibt um, dass die CDU so viele Wähler an die AfD verliert. Konservative seien „mit Verachtung“ stehengelassen worden.
Merz über AfD-Überläufer: Nur zu einem kleinen Teil unangenehme rechte Typen
Union sucht Antworten auf AfD-Erfolg: Für die CDU gibt es Bessere als AKK

Kommentar

Union sucht Antworten auf AfD-Erfolg: Für die CDU gibt es Bessere als AKK

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist nicht nur mit Pannen ins Amt gestartet, sie verkörpert auch nicht den Machertyp, den die Union gerade jetzt braucht. Ein Kommentar von Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur.
Union sucht Antworten auf AfD-Erfolg: Für die CDU gibt es Bessere als AKK
Merz legt bei der AfD-Debatte bei Polizei und Bundeswehr nach - und kritisiert Union scharf

Heikle Debatte

Merz legt bei der AfD-Debatte bei Polizei und Bundeswehr nach - und kritisiert Union scharf

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat in der Debatte um einen vermeintlichen „Rechtsruck“ bei Polizei und Bundeswehr nachgelegt - und dabei die Politik angegriffen.
Merz legt bei der AfD-Debatte bei Polizei und Bundeswehr nach - und kritisiert Union scharf
Ausgrenzen oder „nicht in Opferrolle drängen“: Merz tritt Debatte über Umgang mit AfD los

Heftiger Gegenwind aus eigener Partei

Ausgrenzen oder „nicht in Opferrolle drängen“: Merz tritt Debatte über Umgang mit AfD los

Er hätte im Bundestag längst einen AfD-Vizepräsidenten gewählt, sagt Friedrich Merz - und heizt damit die Debatte über den Umgang mit der AfD neu an.
Ausgrenzen oder „nicht in Opferrolle drängen“: Merz tritt Debatte über Umgang mit AfD los
Immer mehr Polizisten und Soldaten wählen AfD - Jetzt will Union um die Staatsdiener kämpfen

Wähler-Abwanderung

Immer mehr Polizisten und Soldaten wählen AfD - Jetzt will Union um die Staatsdiener kämpfen

Die Union muss sich derzeit stärker mit der AfD befassen, als ihr lieb ist. Friedrich Merz befeuert die Debatte um eine wachsende AfD-Nähe unter Polizisten und Soldaten. Gleichzeitig muss sich die CDU-Spitze von Koalitions-Gedankenspielen scharf abgrenzen.
Immer mehr Polizisten und Soldaten wählen AfD - Jetzt will Union um die Staatsdiener kämpfen
Merz und AKK treffen sich vor Publikum wieder - Eine heikle Frage bügeln beide ab

Ringen um Merkels Nachfolge

Merz und AKK treffen sich vor Publikum wieder - Eine heikle Frage bügeln beide ab

In freundlicher Stimmung haben sich AKK und Merz wiedergetroffen - doch eine große Frage steht unbeantwortet im Raum.
Merz und AKK treffen sich vor Publikum wieder - Eine heikle Frage bügeln beide ab
Kommentar: Merz und eine unbequeme Wahrheit

„Verlieren Teile der Polizei an AfD“

Kommentar: Merz und eine unbequeme Wahrheit

Statt Empörungsritualen ist es erforderlich, die Warnung von Friedrich Merz (CDU) ernst zu nehmen, dass die AfD bei Polizei und Bundeswehr immer mehr Anhänger hat. Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.
Kommentar: Merz und eine unbequeme Wahrheit
Kommentar: Die Union muss mehr Demokratie wagen

Kanzlerkandidat: Ruf nach Urwahl

Kommentar: Die Union muss mehr Demokratie wagen

Offene Debatten- und Beteiligungskultur statt Machtkartellen und Hinterzimmerpolitik. Der Union täte es gut, mehr Demokratie zu wagen, meint Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur.
Kommentar: Die Union muss mehr Demokratie wagen