„Moornixe“ erfolgreich aus dem Wasser gehoben

Hochwasserkatastrophe

„Moornixe“ erfolgreich aus dem Wasser gehoben

Rund drei Monate lag die „Moornixe“ in einem Ruhr-Altarm unter Wasser. Nach einer großen Bergungsaktion ist das versunkene Fahrgastschiff endlich wieder an Land - mit vielen Beulen und Rissen.
„Moornixe“ erfolgreich aus dem Wasser gehoben
„Moornixe“ an Land: Beulen und Risse an gesunkenem Schiff
„Moornixe“ an Land: Beulen und Risse an gesunkenem Schiff
„Moornixe“ an Land: Beulen und Risse an gesunkenem Schiff
Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv
Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv
Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv

Gebäude des Bistum Trier: Flutschäden von 34 Millionen Euro

Die Flutkatastrophe vor rund drei Monaten hat an kirchlichen Gebäuden des katholischen Bistums Trier nach erster Schätzung einen Schaden von 34 Millionen Euro angerichtet. Insgesamt seien 58 Objekte in Kirchengemeinden in der Eifel und an der Ahr betroffen, teilte Generalvikar Ulrich von Plettenberg in Trier mit.
Gebäude des Bistum Trier: Flutschäden von 34 Millionen Euro

„Moornixe“ wird am Wochenende aus dem Wasser gehoben

Das versunkene und wieder aufgetauchte Fahrgastschiff „Moornixe“ in Mülheim an der Ruhr soll an diesem Wochenende aus dem Wasser gehoben werden. Das etwa 18 Meter lange Wrack werde dazu an einem Kran befestigt und rausgezogen, sagte Schiffsbesitzer Heinz Hülsmann am Freitag. Im Anschluss will Hülsmann das Schiff wieder flottmachen lassen: Ein Sattelschlepper bringt es nach der Bergungsaktion am frühen Sonntagmorgen zu einer Fachfirma in Mülheim an der Ruhr.
„Moornixe“ wird am Wochenende aus dem Wasser gehoben

Seit der Flut vermisste Frau tot in Rotterdam geborgen

Eine seit der Flutkatastrophe vor rund drei Monaten in Bad Neuenahr vermisste Frau ist tot im niederländischen Rotterdam gefunden worden. Damit ist die Zahl der Toten der Flutkatastrophe aus dem Ahrtal auf 134 gestiegen, wie die Polizei in Mayen und Koblenz am Freitag mitteilten. Die Leiche der Frau sei offenbar über die Ahr in den Rhein gelangt und von dort bis nach Rotterdam getrieben worden.
Seit der Flut vermisste Frau tot in Rotterdam geborgen

Überspülte B265 bei Erftstadt soll wieder freigegeben werden

Die schwer vom Hochwasser getroffene Bundesstraße 265 bei Erftstadt soll Ende Oktober wieder freigegeben werden. Einzelne Abschnitte der Strecke seien bereits Ende August wieder befahrbar gewesen, ein bestimmtes Teilstück habe aber komplett neu gebaut werden müssen, teilte der Landesbetrieb Straßenbau NRW am Freitag mit. Nun sei die Freigabe der Bundesstraße aber für den 26.
Überspülte B265 bei Erftstadt soll wieder freigegeben werden

Hilfsorganisation verteilt mobile Stromheizungen im Ahrtal

Zur Wärmeversorgung im flutgeschädigten Landkreis Ahrweiler wird die Diakonie Katastrophenhilfe dort 4000 mobile Strom-Heizungen verteilen. Zudem werde für mobile Heizstationen Heizöl bereitgestellt, teilte die Diakonie am Freitag in Berlin mit. Weiterhin würden mobile Teams die Menschen etwa in Versicherungsfragen beraten, auch seelsorgerische und psychologische Hilfe werde angeboten.
Hilfsorganisation verteilt mobile Stromheizungen im Ahrtal

Flutkatastrophe: Notunterkunft teilweise belegt

In der Notunterkunft in Mendig (Landkreis Mayen-Koblenz) für Betroffene der Flutkatastrophe im Ahrtal ist aktuell nur ein Teil der Plätze belegt. Zurzeit finden rund 55 Menschen auf dem ehemaligen Flugplatz ein Dach über dem Kopf, wie eine Sprecherin der Betreiberfirma am Donnerstag mitteilte. Das Containerdorf biete insgesamt rund 240 Personen Platz.
Flutkatastrophe: Notunterkunft teilweise belegt

Nach Flutkatastrophe

Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv

Nachdem in den ersten Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen Mitte Juli bis zu 3500 Helfer des DRK im Einsatz waren, sind es heute noch knapp 50 Helfer. Diese bleiben bis auf Weiteres vor Ort.
Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv