Stadtwerke Jena schicken Experten nach Rheinland-Pfalz

Beim Aufbau des von der Flutkatastrophe im Juli beschädigten Gasversorgungsnetzes in Rheinland-Pfalz helfen auch die Stadtwerke Jena mit. Ein sechsköpfiges Team aus Thüringens zweitgrößter Stadt machte sich am Sonntag auf den Weg nach Bad Neuenahr-Ahrweiler, wie der kommunale Energieversorger mitteilte. Ziel sei es, die Gasnetze im Flutgebiet für die Inbetriebnahme vor dem kommenden Winter vorzubereiten.
Stadtwerke Jena schicken Experten nach Rheinland-Pfalz
Weitere Millionen an Flutgeld eingereicht

Bundesbank

Weitere Millionen an Flutgeld eingereicht
Weitere Millionen an Flutgeld eingereicht
Städte im Flutgebiet: Vereinzelt Zelte als Wahllokale
Städte im Flutgebiet: Vereinzelt Zelte als Wahllokale

Wahlen in den Flutgebieten: Bürger stimmen auch in Zelten ab

Zelte für die Zettel: Wegen der Hochwasser-Katastrophe haben Bürger in den Flutgebieten auch unter Planen ihre Stimme abgegeben. In Swisttal in der Nähe von Bonn stand ein Zelt im Stadtteil Miel auf einer Sportfläche. Bei vorherigen Wahlen hatte es ein Wahllokal in einem Dorfhaus gegeben - das war wegen der Folgen des Hochwassers aber in diesem Jahr nicht möglich.
Wahlen in den Flutgebieten: Bürger stimmen auch in Zelten ab

Fluthilfe-Gelder sollen ab kommender Woche ausgezahlt werden

Erste Gelder aus dem Fluthilfe-Wiederaufbaufonds sollen in Nordrhein-Westfalen in der kommenden Woche ausgezahlt werden. Das kündigte Bau- und Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Freitag an. Für NRW sind 12,3 Milliarden der insgesamt bis zu 30 Milliarden Euro im Wiederaufbau-Paket von Bund und Ländern vorgesehen. „Wir tun alles dafür, dass die Betroffenen ihre Wiederaufbauhilfe zügig bekommen“, so Scharrenbach.
Fluthilfe-Gelder sollen ab kommender Woche ausgezahlt werden

Tuffi sitzt wieder in der Wupper: Skulptur aufgerichtet

Das Juli-Hochwasser hat die Tuffi-Skulptur in Wuppertal von ihrem Sockel gekippt. Nach einer nächtlichen Bergungsaktion sitzt die steinerne Elefantendame wieder auf ihrem Sockel mitten im Fluss.
Tuffi sitzt wieder in der Wupper: Skulptur aufgerichtet

Hochwasserkatastrophe

Amira Pocher spricht über die Flutschäden

Zerstörte Möbel, nasse Wände, Schlamm: „Es war eine absolute Katastrophe“, sagt Amira Pocher. Aber in der Not konnten sich die Pochers auf einen Freund verlassen.
Amira Pocher spricht über die Flutschäden

„Absolute Katastrophe“: Amira Pocher über Flutschäden

TV-Comedian Oliver Pocher und seine Frau Amira haben erstmals offen darüber gesprochen, wie ihr Haus bei der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland im Juli überflutet wurde. „Um ehrlich zu sein, wollten wir das nicht an die große Glocke hängen, denn wir sind gut versichert und niemand wurde verletzt. Aber wenn wir schon mal offen sprechen: Es war eine absolute Katastrophe“, schrieb Amira Pocher bei einer Fragerunde auf Instagram.
„Absolute Katastrophe“: Amira Pocher über Flutschäden

Weitere Millionen an Flutgeld zum Umtausch eingereicht

Spezialisten der Bundesbank haben weiter alle Hände voll zu tun, um beschädigtes Bargeld aus den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gegen neue Scheine auszutauschen. Bislang sind über 65 Millionen Euro an sogenanntem Flutgeld eingereicht worden, wie die Bundesbank der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das sind noch einmal rund 15 Millionen Euro mehr als zu Monatsbeginn.
Weitere Millionen an Flutgeld zum Umtausch eingereicht

Nach Flutkatastrophe: Benefizspiel von Mainz 05 und FCK

Der FSV Mainz 05 und der 1. FC Kaiserslautern bestreiten am 9. Oktober in Koblenz ein Benefizspiel zugunsten der von der Flutkatastrophe betroffenen Sportvereine in Rheinland-Pfalz. Die Partie zwischen dem Bundesligisten und dem Drittligisten von 14.00 Uhr an im Stadion Oberwerth stehe unter dem Motto „Gemeinsam für den Sport“, teilten beide Clubs am Montagabend mit.
Nach Flutkatastrophe: Benefizspiel von Mainz 05 und FCK