Angst vor der Einberufung: Russischer Exodus

Krieg gegen die Ukraine

Angst vor der Einberufung: Russischer Exodus

Mit der Teilmobilmachung in Russland droht eine weitere Eskalation des Krieges in der Ukraine. Russen, die nicht zum Kampf herangezogen werden wollen, verlassen das Land - sofern es ihnen gelingt.
Angst vor der Einberufung: Russischer Exodus
50. Jahrestag: GSG 9 blickt auf über 2200 Einsätze zurück

Spezialeinheit

50. Jahrestag: GSG 9 blickt auf über 2200 Einsätze zurück
50. Jahrestag: GSG 9 blickt auf über 2200 Einsätze zurück
Bisher älteste Opium-Spuren in antiker Grabstätte gefunden

Israel

Bisher älteste Opium-Spuren in antiker Grabstätte gefunden
Bisher älteste Opium-Spuren in antiker Grabstätte gefunden

UN-Generalversammlung

Irans Präsident Raisi bricht nach New York auf

Bei der aktuellen UN-Generalversammlung soll zum ersten Mal auch der iranische Präsident Raisi dabei sein. Er wolle das Bild seines Landes in der Welt zurechtrücken, hieß es.
Irans Präsident Raisi bricht nach New York auf

Archäologie

Grabkammer aus Zeiten von Pharao Ramses II. entdeckt

Bei Bauarbeiten in Israel ist zufällig eine alte Grabkammer gefunden worden. Die Kammer dürfte etwa 3300 Jahre alt sein.
Grabkammer aus Zeiten von Pharao Ramses II. entdeckt

Ermittlungen

Farbanschlag auf Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin

„40 Jahre Massaker“ haben Unbekannte auf das Büro der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gesprüht. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Farbanschlag auf Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin

Staatsschutzermittlungen

Farbanschlag auf Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin

Nach einem Farbanschlag auf das Büro der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) in Berlin-Mitte ermittelt der Staatsschutz. Das teilte eine Polizeisprecherin am Sonntag auf Anfrage mit. Ein Reinigungsservice habe am Samstag Schriftzüge und Schmierereien in roter Farbe festgestellt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet. Man habe Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet, sagte DIG-Präsident Volker Beck am Sonntag.
Farbanschlag auf Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin

Auszeichnungen

Friedensmedaille an Pillay: Giffey geht nicht zur Verleihung

Ex-UN-Menschenrechtskommissarin Navanethem Pillay erhält nächste Woche in Berlin die Otto-Hahn-Friedensmedaille. Der Zeremonie wird Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey fernbleiben. Hintergrund ist die Haltung Pillays zu Israel.
Friedensmedaille an Pillay: Giffey geht nicht zur Verleihung

Holocaust

Zeitzeugen: Holocaust-Überlebende mit Lapid in Berlin

„Wir werden niemals vergessen“, sagt Israels neuer Ministerpräsident Lapid in Berlin mit Blick auf den Holocaust. Er hat Zeitzeugen mitgebracht - die allerdings immer weniger werden.
Zeitzeugen: Holocaust-Überlebende mit Lapid in Berlin

Treffen mit Scholz

Lapid-Besuch: Israel und Deutschland rücken enger zusammen

Israels Ministerpräsident trifft Kanzler Scholz erstmals nach dem Holocaust-Eklat von Palästinenserpräsident Abbas in Berlin. Trotz schwieriger Themen herrscht bei vielem Einigkeit.
Lapid-Besuch: Israel und Deutschland rücken enger zusammen

Besuch in Jerusalem

Lauterbach in Israel - Zusammenarbeit nicht nur bei Corona

Die Pandemie ist das große Thema für den Gesundheitsminister - auch beim Besuch in Jerusalem. Doch er will auch israelische Impulse für die alltägliche Versorgung aufnehmen, mit denen die Partner Vorreiter sind.
Lauterbach in Israel - Zusammenarbeit nicht nur bei Corona

SPD-Politikerin

Chebli: „Ich werde von vielen Seiten gehasst“

Die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli wird für ihr Engagement gegen Antisemitismus immer wieder angefeindet. „Ich werde von vielen Seiten gehasst“, sagte sie in einem Gespräch mit dem Israeli Arye Shalicar im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ (37/2022). „Von Islamisten, denen ich nicht muslimisch genug bin, von Leuten in der arabischen und palästinensischen Community, die mich als Verräterin sehen, von einigen aus der jüdischen Gemeinde, die mir vorwerfen, mein Kampf gegen Antisemitismus sei geheuchelt.“
Chebli: „Ich werde von vielen Seiten gehasst“

Deutschland-Besuch

„Hölle auf Erden“ - Herzog fordert Erinnerung an Shoah

An einem Ort, an dem sein Vater das Grauen des Holocausts selbst sah, ruft Israels Präsident dazu auf, die Erinnerung an die NS-Verbrechen wachzuhalten. Steinmeier warnt, der Antisemitismus sei nicht Vergangenheit.
„Hölle auf Erden“ - Herzog fordert Erinnerung an Shoah

Deutschland-Besuch

Präsident Herzog will noch engere Partnerschaft

Die Bundestagsabgeordneten erheben sich: Einmal, um mit dem israelischen Präsidenten der jüdischen Opfer des Nazi-Regimes zu gedenken. Einmal, um Izchak Herzog Respekt zu zollen für seine Rede.
Präsident Herzog will noch engere Partnerschaft

Westjordanland

Journalistin starb „wahrscheinlich“ durch israelische Kugel

Dschenin gilt als Hochburg militanter Palästinenser. Während einer Razzia des israelischen Militärs wird dort im Mai eine bekannte TV-Reporterin getötet. Nun sind die internen Untersuchungen abgeschlossen.
Journalistin starb „wahrscheinlich“ durch israelische Kugel

Diplomatie

Herzog will noch engere israelisch-deutsche Partnerschaft

Israels Präsident Izchak Herzog hat dazu aufgerufen, die Partnerschaft zwischen Deutschland und Israel zu vertiefen. Gleichzeitig müsse die Erinnerung an die deutschen Verbrechen unter der Nazi-Herrschaft bewahrt werden, betonte er am Dienstag in einer bewegenden Rede im Bundestag. „Die jüdische Nation ist eine Nation des Erinnerns“, sagte der Präsident.
Herzog will noch engere israelisch-deutsche Partnerschaft

Olympia-Attentat

Söder bittet Angehörige der Attentatsopfer um Verzeihung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Angehörigen der Opfer des Olympia-Attentats von 1972 um Verzeihung gebeten und sich für damals gemachte Fehler entschuldigt. „Ich entschuldige mich ausdrücklich im Namen des Freistaats Bayern für die Fehler und für die Versäumnisse, die damals gemacht wurden, und ich entschuldige mich auch, dass es so lange gedauert hat, bis man darüber redet und bis man eine Entschädigung gefunden hat“, sagte Söder am Montag bei einer Gedenkveranstaltung in Fürstenfeldbruck zum 50.
Söder bittet Angehörige der Attentatsopfer um Verzeihung

International

Israels Präsident und Giffey zusammen am Brandenburger Tor

Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat den israelischen Präsidenten Izchak Herzog am Montag auch für das Land Berlin willkommen geheißen. Beide schritten am Vormittag gemeinsam mit Herzogs Frau Michal durch das Brandenburger Tor und über den Pariser Platz.
Israels Präsident und Giffey zusammen am Brandenburger Tor

Terrorismus

Olympia-Attentat von 1972: Steinmeier bittet um Vergebung

Seite an Seite gedenken Deutschland und Israel der Opfer des Olympia-Attentats von 1972. Nach der Einigung über eine Entschädigung entschuldigt sich die Bundesrepublik nun auch offiziell. Doch es bleiben offene Fragen.
Olympia-Attentat von 1972: Steinmeier bittet um Vergebung

Olympia-Attentat

Steinmeier bittet Angehörige der Attentatsopfer um Vergebung

Seite an Seite gedenken Deutschland und Israel der Opfer des Olympia-Attentats von 1972. Nach der Einigung über eine Entschädigung entschuldigt sich die Bundesrepublik nun auch offiziell. Abgeschlossen ist das dunkle Kapitel damit aber noch nicht.
Steinmeier bittet Angehörige der Attentatsopfer um Vergebung

Bundespräsident

Steinmeier: „Wir dürfen keinerlei Antisemitismus dulden“

Es erfülle ihn mit „Zorn“, dass sich Jüdinnen und Juden in Deutschland nicht sicher fühlen können, sagt Steinmeier. Zugleich betont er anlässlich des Staatsbesuchs von Herzog: Deutschland steht an Israels Seite.
Steinmeier: „Wir dürfen keinerlei Antisemitismus dulden“

München

Olympia-Attentat 1972: Herrmann räumt massive Fehler ein

Am Montag jährt sich das Attentat auf die Olympischen Sommerspiele in München zum 50. Mal. Bayerns Innenminister spricht von schwerwiegenden Versäumnissen beim Polizeieinsatz.
Olympia-Attentat 1972: Herrmann räumt massive Fehler ein

Bundeskanzler

Scholz: Antisemitismus-Kampf hat allerhöchste Priorität

Palästinenserpräsident Abbas hatte mit seiner Äußerung zum Holocaust für Empörung gesorgt. Aber auch Scholz stand wegen seiner Reaktion in der Kritik. Nun äußert sich der Kanzler erneut.
Scholz: Antisemitismus-Kampf hat allerhöchste Priorität