Jüdische Gurs-Gedenkstele mit Farbe besprüht

Jüdische Gurs-Gedenkstele mit Farbe besprüht

Ein jüdisches Mahnmal ist in der Nacht zu Freitag in Waldshut-Tiengen (Landkreises Waldshut) von bislang Unbekannten beschmiert worden. Die Gedenkstele sei mit Farbe besprüht worden, teilte die Polizei mit. Die weiteren Ermittlungen zur Beschädigung des Gurs-Mahnmals hat demnach die Kriminalinspektion für Staatsschutzangelegenheiten übernommen. Am 22.
Jüdische Gurs-Gedenkstele mit Farbe besprüht
Jüdisch-israelische Kulturtage: „Mehr als Klezmer-Musik“
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Weil empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden
Weil empfängt Vertreter jüdischer Gemeinden

Gebetsbuch aus Bayern in USA für Rekordpreis versteigert

Das Luzzatto High Holiday Mahzor ist eine kleine Kostbarkeit: Das hebräische Gebetsbuch ist rund 700 Jahre alt und bestens erhalten. Geschrieben wurde es von einem Mann namens Abraham - in Bayern. Einem Sammler war es nun sehr viel Geld wert.
Gebetsbuch aus Bayern in USA für Rekordpreis versteigert

Rekordpreis

Altes Gebetsbuch aus Deutschland in USA versteigert

Das Luzzatto High Holiday Mahzor ist eine kleine Kostbarkeit: Das hebräische Gebetsbuch ist rund 700 Jahre alt und bestens erhalten. Geschrieben wurde es von einem Mann namens Abraham - in Bayern.
Altes Gebetsbuch aus Deutschland in USA versteigert

Rassismus

Bericht: Welle an Antisemitismus und Islamhass seit Corona

Die Corona-Pandemie hat einer Untersuchung der Denkfabrik IFFSE zufolge den Hass in Oline-Netzwerken verstärkt. Vor allem zwei Narrative hätten sich demnach verbreitet.
Bericht: Welle an Antisemitismus und Islamhass seit Corona

Wieland-Wagner-Höhe umbenannt zu Ehren jüdischen Dichters

In Stuttgart ist ein unter dem Namen Wieland-Wagner-Höhe bekannter Aussichtsplatz wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit seines Namensgebers umbenannt worden. Wieland Wagner (1917-1966) - Regisseur, Bühnenbildner und Enkel des Komponisten Richard Wagners - war während der NS-Zeit (1933-1945) zu einem engen Vertrauten und Günstling Adolf Hitlers geworden.
Wieland-Wagner-Höhe umbenannt zu Ehren jüdischen Dichters

Wirbel um Grab

Kirche prüft Umbettung von Holocaust-Leugner

Die Beisetzung eines Holocaust-Leugners auf dem Grab eines jüdischstämmigen Wissenschaftlers hat bundesweit für Entsetzen gesorgt. Die Evangelische Kirche will den Fall nun aufarbeiten.
Kirche prüft Umbettung von Holocaust-Leugner

Frühere Hauptsynagoge öffnet vorübergehend für Besucher

90 Jahre nach ihrer Entstehung kann von Mittwoch an die im Umbau befindliche Münchner Synagoge an der Reichenbachstraße für einige Wochen besichtigt werden. Die einstige Münchner Hauptsynagoge im Stil der Neuen Sachlichkeit war 1931 von dem Architekten Gustav Meyerstein für die meist osteuropäischen Zuwanderer geschaffen worden, wie das Jüdische Museum München mitteilte.
Frühere Hauptsynagoge öffnet vorübergehend für Besucher

Modellprojekt zu jüdischem Religionsunterricht startet

In Halle startet das landesweite Modellprojekt „Jüdischer Religionsunterricht“. Die erste Unterrichtsstunde sei für diesen Dienstag an der Grundschule Johannesschule geplant, teilte die Stadt Halle am Montag mit. Die Schule ist eine sogenannte Korrespondenzschule für den jüdischen Religionsunterricht. Dort nehmen auch interessierte Kinder anderer Schulen an dem Unterricht teil.
Modellprojekt zu jüdischem Religionsunterricht startet