Lebenslange Haft im Prozess um Tod kleiner Jesidin

Extremismus

Lebenslange Haft im Prozess um Tod kleiner Jesidin

Es sind erschütternde Vorwürfe. Ein versklavtes Mädchen stirbt unter grauenvollen Umständen. Nun ist das Urteil gegen einen Iraker und mutmaßlichen IS-Kämpfer gefallen.
Lebenslange Haft im Prozess um Tod kleiner Jesidin
Mann scheitert bei Schmuggelversuch von 85.000 Euro
Mann scheitert bei Schmuggelversuch von 85.000 Euro
Mann scheitert bei Schmuggelversuch von 85.000 Euro
Streit eskaliert: Mann in den Bauch gestochen
Streit eskaliert: Mann in den Bauch gestochen
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Lego durch Loch in Mauer zu Spielwarengeschäft gestohlen

Einbrecher haben am Wochenende massenhaft Legosteine durch ein Loch in der Mauer eines Spielwarengeschäfts in Lippstadt (Kreis Soest) gestohlen. Durch die in die Wand gebrochene Öffnung von knapp einem Meter Durchmesser seien sie in das Ladengeschäft gelangt und hätten die Lego-Sets entwendet, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Ersten Ermittlungen zufolge entwendeten die Diebe dabei den Inhalt von etwa 100 Spielwarenverpackungen.
Lego durch Loch in Mauer zu Spielwarengeschäft gestohlen

Kriegsverbrecherprozess: Lebenslange Haft

Im Prozess um den Tod eines versklavten jesidischen Mädchens hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt den Angeklagten zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Richter sprachen den Iraker Taha Al-J. am Dienstag des Völkermordes und eines Kriegsverbrechens mit Todesfolge für schuldig. Zudem muss er der Mutter des Mädchens Schadenersatz in Höhe 50.000 Euro zahlen.
Kriegsverbrecherprozess: Lebenslange Haft

23-Jähriger in Magdeburg tot gefunden: Verbrechen möglich

Ein 23-Jähriger ist in seiner Wohnung in Magdeburg tot aufgefunden worden. Familienangehörige hätten den leblosen Mann am späten Montagnachmittag entdeckt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zur Todesursache und zu den Hintergründen machte die Polizei zunächst keine genaueren Angaben. Ein Gewaltverbrechen könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, hieß es.
23-Jähriger in Magdeburg tot gefunden: Verbrechen möglich

Tödliche Schüssen auf drei Menschen: Arzt bleibt in U-Haft

Der Zahnarzt, der im Mai in Dänischenhagen und Kiel drei Menschen getötet haben soll, bleibt in Untersuchungshaft. Der II. Strafsenat des Oberlandesgerichts habe die Fortdauer der Untersuchungshaft mit Beschluss von Freitag angeordnet, teilte das OLG in Schleswig am Dienstag mit. Der Angeschuldigte sei dringend verdächtig, die ihm vorgeworfenen Taten begangen zu haben.
Tödliche Schüssen auf drei Menschen: Arzt bleibt in U-Haft

Düsseldorfs OB begrüßt geplante Waffenverbotszone

Die von Innenminister Herbert Reul (CDU) geplante Waffenverbotszone in der Düsseldorfer Altstadt freut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt: „Wir begrüßen sehr, dass sich das Land unserer Einschätzung anschließt, dass eine Waffenverbotszone ein wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit in der Altstadt ist“, sagte Stephan Keller (CDU) am Dienstag.
Düsseldorfs OB begrüßt geplante Waffenverbotszone

Tödlicher Schuss: Angeklagter schweigt beim Prozessauftakt

Wegen eines tödlichen Streits an einer belebten Ampelkreuzung muss sich seit Dienstag ein 33-Jähriger vor dem Landgericht Hannover verantworten. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Juni in Hannover aus seinem eigenen Wagen heraus einen 30 Jahre alten Autofahrer erschossen zu haben. Der Schuss habe das Opfer an Schlagader und Lunge tödlich verletzt, sagte die Staatsanwältin.
Tödlicher Schuss: Angeklagter schweigt beim Prozessauftakt

Schlag gegen internationalen Rauschgifthandel

Deutschen Ermittlern ist ein Schlag gegen den internationalen Rauschgifthandel gelungen. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wurde eine mutmaßliche Bande von Organisatoren des Kokainschmuggels von Südamerika nach Deutschland zerschlagen. Die international agierenden Tatverdächtigen sollen mehrere Tonnen Kokain nach Deutschland geschmuggelt haben.
Schlag gegen internationalen Rauschgifthandel