Vera Nemirova fürchtet um Zukunft der Opernhäuser

Pandemie

Vera Nemirova fürchtet um Zukunft der Opernhäuser

Die Opernregisseurin befürchtet langfristige Auswirkungen der Corona-Pandemie für Bühnen. Vor allem finanzielle Aspekte führt sie an.
Vera Nemirova fürchtet um Zukunft der Opernhäuser
Starsopranistin Edita Gruberová gestorben

Operndiva

Starsopranistin Edita Gruberová gestorben
Starsopranistin Edita Gruberová gestorben
Trauer um Starsopranistin Gruberová: „Schmerzlicher Verlust“
Trauer um Starsopranistin Gruberová: „Schmerzlicher Verlust“
Trauer um Starsopranistin Gruberová: „Schmerzlicher Verlust“

Trauer um Edita Gruberová an der Dresdner Semperoper

Die Sächsische Staatsoper Dresden trauert um die zu Wochenbeginn gestorbene Sopranistin Edita Gruberová. Ihr Tod sei ein Verlust für die Opernwelt, sagte Intendant Peter Theiler am Dienstag in der Elbestadt. Die für „ihre sinnliche Interpretation, ihre virtuose Koloraturtechnik und ihr Wirken für die Gesangskunst, insbesondere der Werke von Bellini und Donizetti“, bewunderte Ausnahmekünstlerin werde als „als einzigartige Belcantistin“ immer in Erinnerung bleiben.
Trauer um Edita Gruberová an der Dresdner Semperoper

Sopranistin

Anna Netrebko: Schulter-OP und Kochbuch statt Bühne

Die Sängerin sagt, sie habe starke Schulter-Schmerzen. Deshalb muss sie sich dringend chirurgisch behandeln lassen und kann erst einmal nicht auftreten. Kochen kann sie offenbar auch.
Anna Netrebko: Schulter-OP und Kochbuch statt Bühne

Anna Netrebko: Kochbuch statt Bühne wegen Schulter-Operation

Opernstar Anna Netrebko hat wegen einer dringenden Schulter-Operation mehrere Auftritte an der Wiener Staatsoper abgesagt. Ihre Fans können sich inzwischen kulinarisch trösten: Am Mittwoch erschien ein Kochbuch, in dem die in Russland geborene Sopranistin ihre Lieblingsgerichte und wichtigsten Auftrittsorte präsentiert - darunter auch München.
Anna Netrebko: Kochbuch statt Bühne wegen Schulter-Operation

Nach Regiewechsel: Premiere von „Entführung aus dem Serail“

Innerhalb von zwei Wochen eine Oper zu inszenieren, ist nach Maßstäben des Musikbetriebs eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Doch an der Staatsoper Hamburg hat sich David Bösch dieser Aufgabe gestellt: Anfang Oktober sprang er als Regisseur für den ursprünglich engagierten Paul-Georg Dittrich ein und entwickelte kurzfristig ein neues Konzept für Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“, die am Sonntag Premiere hatte.
Nach Regiewechsel: Premiere von „Entführung aus dem Serail“

Premiere von Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in Hamburg

Als zweite Opernpremiere der Saison steht heute „Die Entführung aus dem Serail“ von Mozart auf dem Spielplan der Staatsoper Hamburg. Dass es auch um diesen Termin einige Aufregung gab, hat nichts mit der Corona-Pandemie zu tun, sondern liegt daran, dass vor nicht einmal zwei Wochen der Regisseur gewechselt hat. Für den ursprünglich engagierten Paul-Georg Dittrich ist David Bösch eingesprungen, der im Januar in dem Haus an der Dammtorstraße „Manon“ von Jules Massenet auf die Bühne brachte.
Premiere von Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in Hamburg

Semperoper Dresden wird durch weitere Stiftung unterstützt

Die Sächsische Staatsoper Dresden kann auf neues bürgerschaftliches Engagement bauen. Am Mittwoch nahm die Sächsische Semperoper Stiftung ihre Arbeit auf. Sie soll unter anderem Aufführungen unterstützen, die über den üblichen Rahmen hinausgehen. Vorstandsvorsitzender Gerhard Müller nannte als Beispiel innovative Projekte, die abseits vom Kernpublikum neue Bevölkerungsschichten und dabei vor allem junge Leute ansprechen.
Semperoper Dresden wird durch weitere Stiftung unterstützt

Mozart auf LSD: Promis bei „Così fan tutte“-Premiere

Mit Mozarts „Così fan tutte“ haben Generalmusikdirektor Daniel Barenboim und der französische Regisseur Vincent Huguet das Premierenpublikum an der Berliner Staatsoper Unter den Linden in die 70er Jahre entführt. Das bereits bei „Le nozze di Figaro“ vor wenigen Wochen gefeierte Konzept ging erneut auf. Anhaltend donnernden Applaus gab es am Sonntagabend für Solisten, Staatsopernchor und Staatskapelle unter Barenboim sowie Huguet mit seinem Team.
Mozart auf LSD: Promis bei „Così fan tutte“-Premiere