Segelweltmeister Buhl strebt dritte Olympia-Teilnahme an

Segelweltmeister Buhl strebt dritte Olympia-Teilnahme an

Segelweltmeister Philipp Buhl nimmt Kurs auf Olympia 2024. Der 31 Jahre alte Sonthofener hat am Freitag die Fortsetzung seiner Leistungssportkarriere bekanntgegeben. Der einzige deutsche Weltmeister in einer olympischen Bootsklasse seit zwei Jahrzehnten will noch einmal um eine Olympia-Medaille kämpfen. In Japan hatte er diese als Fünfter im Laser knapp verpasst.
Segelweltmeister Buhl strebt dritte Olympia-Teilnahme an
Verletzter Segler von Jacht in Nordsee gerettet
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Deutschlands Olympia-Segler holen zwei WM-Medaillen im Oman
Deutschlands Olympia-Segler holen zwei WM-Medaillen im Oman

Deutsche Segler vor Oman-Finale: Zwei WM-Medaillen möglich

Deutschlands beste Olympia-Segler sind am Sonntag im Finale der Weltmeisterschaft für 49er und Nacra 17 im Medaillenkampf dabei. Die Kieler Nacra-17-Mixed-Crew Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer erkämpfte am Samstag die Ränge drei und neun sowie einen Tagessieg. Als Gesamt-Dritte haben die Olympia-Dritten von Tokio vor dem doppelt gewerteten Medaillenfinale neun Punkte Rückstand auf die britischen Olympia-Zweiten John Gimson und Anna Burnet.
Deutsche Segler vor Oman-Finale: Zwei WM-Medaillen möglich

German Sailing Team bleibt bei Oman-WM im Rennen

Bei der Weltmeisterschaft der olympischen Segelklassen 49er, 49erFX und Nacra 17 im Oman haben die Crews des German Sailing Teams ihre Medaillenchancen gewahrt. Im Nacra 17 rückten die Kieler Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer am Freitag mit einem Rennsieg vor auf Rang drei. Die Olympia-Dritten von Tokio lagen nach zwölf von 17 Rennen sieben Punkte hinter den Italienern Gianluigi Ugolini/Maria Giubilei und vier Zähler hinter den britischen Silbermedaillen-Gewinnern John Gimson/Anna Burnett.
German Sailing Team bleibt bei Oman-WM im Rennen

Eisarschregatta auf Lübecker Wakenitz wegen Corona abgesagt

Wegen der stark steigenden Corona-Inzidenzen haben die Veranstalter die für den 4. Dezember geplante Eisarschregatta auf der Lübecker Wakenitz abgesagt. Zum zweiten Mal in Folge werde es keinen lustigen Segelwinter auf der Wakenitz geben, sagte der Organisator Jan Stemmler vom Lübecker Yacht-Club am Freitag. Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, am Ende habe die Entwicklung der Pandemie die Entscheidung vorgegeben.
Eisarschregatta auf Lübecker Wakenitz wegen Corona abgesagt

Deutschlands Olympia-Segler zur WM-Halbzeit auf Titelkurs

Deutschlands Olympia-Asse segeln bei der Weltmeisterschaft der Klassen 49er, 49erFX und Nacra 17 im Oman weiter auf der Erfolgswelle. Zur Halbzeit der sechstägigen Serie im Sonnenrevier von Mussanah vor der arabischen Halbinsel haben Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer vom Kieler Yacht-Club bei den Katamaranen auf Tragflächen vom Typ Nacra 17 die Führung übernommen.
Deutschlands Olympia-Segler zur WM-Halbzeit auf Titelkurs

Deutsche Olympiasegler eröffnen Oman-WM mit Medaillen-Hunger

Deutschlands beste Olympiasegler in den Klassen 49er und Nacra 17 haben ihre Weltmeisterschaft im Oman imposant eröffnet. Nach dem zweiten Renntag und sechs Rennen im sonnigen WM-Revier vor Mussanah am Arabischen Meer liegen die olympischen Brozemedaillengewinner Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer im Nacra-Katamaran auf Platz zwei. Dabei trennen die Crew vom Kieler Yacht-Club nur zwei Punkte von den führenden italienischen Weltmeistern von 2019, Vittorio Bissaro und Maelle Frascari.
Deutsche Olympiasegler eröffnen Oman-WM mit Medaillen-Hunger

America’s Cup: Neue Spielregeln, aber Austragungsort offen

Titelverteidiger und Herausforderer haben das neue Protokoll und die Klassenregeln für die 37. Auflage des America’s Cup im Jahr 2024 vorgestellt. Nachdem die Bekanntgabe des Austragungsortes erneut bis zum 31. März 2022 vertagt worden ist, stellten das Emirates Team New Zealand als bis dato letzter Sieger und Ineos Britannia als erster und verhandlungsführender Herausforderer die Eckdaten für den nächsten Segelgipfel vor.
America’s Cup: Neue Spielregeln, aber Austragungsort offen

Solosegler Melwin Fink im Mini-Transat am Ende Dritter

Solosegler Melwin Fink hat bei der 23. Auflage des Mini-Transat EuroChef als Dritter in der Serienbootwertung das beste deutsche Ergebnis erzielt. Nach seinem Sieg auf der ersten Etappe reichte dem 19 Jahre alten Jurastudenten aus Bad Salzufflen am Montag Rang 22 im zweiten Durchgang über den Atlantik und eine gute Zeit zum Sprung auf das Podest.
Solosegler Melwin Fink im Mini-Transat am Ende Dritter