Man muss echt dankbar sein - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Auch wenn die Enkelgeneration dazu seufzt

Man muss echt dankbar sein - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

„Man muss dankbar sein“, pflegte die Großmutter meines Mannes anzumerken. Wer fünf Kinder in Zeiten groß gezogen hat, zu denen das Nazi-Regime, der Zweite Weltkrieg, Hunger und Armut gehörten, der kann das aus guten Gründen sagen.
Man muss echt dankbar sein - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*
Silvesterglocken - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Neue Wege finden, die man dann zuversichtlich gehen kann

Silvesterglocken - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*
Silvesterglocken - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*
Migrantentag – damals und heute - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Im Jahr 2000 erstmals von der Uno ausgerufen

Migrantentag – damals und heute - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*
Migrantentag – damals und heute - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Nur der Not keinen Auftrieb geben

Die Zeit des Redens ist vorbei - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Etwas schweratmig lehne ich im Lift der Klinik. Eine doppelseitige Hüftoperation ist
nicht eben von hohem Unterhaltungswert. Das sehen andere anders.
Die Zeit des Redens ist vorbei - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Goethe, der Bazi

Ambivalenzen - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Unser Deutschlehrer am Gymnasium präsentierte uns Goethe. Geradezu enthusiastisch äußerte er sich über dessen lyrische und prosaische Werke.
Ambivalenzen - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Wer das Leben kennt, der weiß um den Tod

Novembrig - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Der November stellt einen der unbeliebtesten Monate des Jahres dar. Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Toten- bzw. Ewigkeitssonntag, alles mit Gräbergängen, Blumengestecken, Kranzniederlegungen und Gottesdiensten.
Novembrig - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Waldorf und Statler und die Verlockung, die Rolle des Betrachtenden einzunehmen

Notorische Kritikaster auf dem bequemen Balkon - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

„Bist du bereit für den Weltuntergang?“ „Ja, schlimmer als diese Show kann er nicht sein.“ Dieser Dialog stammt aus der Muppet-Show, einer amerikanisch-englischen Unterhaltungssendung - menschliches Puppen-Varieté aus den 70er Jahren mit weltberühmten Gaststars.
Notorische Kritikaster auf dem bequemen Balkon - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Seit 1989 gibt es Bauernmärkte in München

Stadt, Land, Genuss - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Es gibt wenig Orte, an denen man sein Menschsein klassenlos und ohne Schielen auf Milieuzugehörigkeit feiern kann. Der Biergarten lässt solche soziale Entfaltung zu, weil jeder und jede hindarf. Statussymbole zählen wenig - es sei denn, es geht um das, was man sich zusätzlich zur mitgebrachten Brotzeit kaufen kann.
Stadt, Land, Genuss - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Ein wertvolles Recht, das eine sittliche Wahlpflicht für jeden beinhaltet

Die Wahl haben - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Zur meiner demokratischen Früherziehung zählte das eherne Gebot, zur Wahl zu gehen - auch wenn keine der zu wählenden Kandidaten und Parteien den eigenen Vorstellungen gänzlich entsprechen.
Die Wahl haben - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Es könnte für immer sein

Jeden Tag Abschied nehmen - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*

Am 11. September 2001 klingelten in den USA die Handys. Frauen und Männer verabschiedeten sich. „Du bist der Sonnenschein meines Lebens“, ein „ich liebe dich“, bevor das World Trade Center in sich zusammenstürzte und Tausende von Menschen unter sich begrub.
Jeden Tag Abschied nehmen - Kolumne von Susanne Breit-Keßler*