Durchbruch im Fall Maddie McCann? 43-jähriger Deutscher festgenommen

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Was Sie zur Präsidentschaftswahl wissen müssen

US-Wahl 2016

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Clinton oder Trump: Wer von beiden wird ins Weiße Haus einziehen? 

Amerika wählt seinen 45. Präsidenten: Barack Obama muss nach zwei Amtsperioden seinen Platz im Oval Office räumen - wer folgt auf den ersten schwarzen Präsidenten der USA? Was Sie zur US-Wahl wissen müssen - in aller Kürze.

Wann findet die US-Wahl 2016 statt?

Offiziell gewählt wird in den USA am Dienstag, 8. November - hier können Sie das Ergebnis der Wahl live im Ticker verfolgen. Über das ganze Jahr verteilt gab es aber bereits jede Menge Termine in den Vereinigten Staaten:

Hier finden Sie die aktuellen Umfragewerte von Trump und Clinton zur US-Wahl. Die Wahl in den Vereinigten Staaten ist kompliziert: Hier erklären wir Ihnen das Wahlsystem der USA.

US-Wahl 2016 im Live-Ticker

Ab sofort verfolgen wir die US-Wahl in einem Live-Ticker, bis dann in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch das Ergebnis feststehen wird. Die weiteren Entwicklungen beobachten wir in diesem Ticker.

US-Wahl 2016: Die aktuellen Zahlen

  • Aktuelle Zahlen (von Real Clear Politics): Hillary Clinton 46,6 Prozent (vorher: 46,6), Donald Trump 44,8 Prozent (vorher: 45,1).
  • Wahlmänner aktuell: 216 für Hillary Clinton (vorher: 226), 164 für Donald Trump (vorher: 180). 270 sind notwendig.

Stand 5. November 2016

US-Wahl 2016: Die TV-Debatten

TV-Debatten sind in den Vereinigten Staaten nicht mehr wegzudenken. Nach der 2. TV-Debatte ist Hillary Clinton ihrem Konkurrenten Donald Trump in Blitzumfragen wieder leicht voraus. Hier erfahren Sie, wo Sie die Duelle zwischen Trump und Clinton live im TV und im Stream sehen können. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, den Schlagabtausch im Ticker nachzulesen - wir sind für Sie wach geblieben.

Hier können Sie den Ticker der 1. TV-Debatte nachlesen, hier den der 2. Debatte und auch die 3. Debatte haben wir für Sie begleitet.

US-Wahl 2016: Wer hat welche Wahl gewonnen?

Für die Republikaner geht Donald Trump ins Rennen.

  • Donald Trump: Alabama, Arizona, Arkansas, Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Indiana, Kentucky, Louisiana, Marianen, Maryland, Massachusetts, Michigan, Mississippi, Missouri, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New York, North Carolina, Oregon, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Tennessee, Vermont, Virginia, West Virginia
  • Ted Cruz (ausgeschieden): Alaska, Colorado, Kansas, Idaho, Iowa, Maine, Oklahoma, Texas, Utah, Wisconsin, Wyoming
    • John Kasich (ausgeschieden): Ohio
    • Marco Rubio (ausgeschieden): Minnesota, Puerto Rico (US-Außengebiet), Washington DC

Für die Demokraten geht Hillary Clinton ins Rennen.

  • Hillary Clinton: Alabama, Arizona, Arkansas, Amerikanisch Samoa (US-Außengebiet), Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Kentucky, Illinois, Iowa, Louisiana, Marianen (US-Außengebiet), Maryland, Massachusetts, Missouri, Mississippi, Nevada, New York, North Carolina, Ohio, Pennsylvania, Samoa (US-Außengebiet), South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia
  • Bernie Sanders (aufgegeben): Alaska, Colorado, Hawaii, Kansas, Idaho, Indiana, Maine, Michigan, Minnesota, Nebraska, New Hampshire, Oklahoma, Oregon, Rhode Island, Utah, Vermont, Washington, West Virginia, Wisconsin, Wyoming

Weitere Kandidaten:

  • Gary E. Johnson (Liberitäre Partei)
  • Jill Stein (Grüne Partei)
  • Darrell Castle (Constitution Party) 

Stand 5. November 2016

So verteilen sich die Delegierten der US-Wahl 2016

Republikaner:  

  • Donald Trump: 1103 Delegierte (mind.)
  • Ted Cruz: 549 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • John Kasich: 159 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Marco Rubio: 168 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Ben Carson: 8 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Jeb Bush: 4 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Carly Fiorina: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Rand Paul: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)
  • Mike Huckabee: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

Aus dem Rennen ausgestiegene Kandidaten behalten ihre gebundenen Delegierten bis zum Parteitag.
Insgesamt auf dem Parteitag (Cleveland): 2472 Delegierte
Notwendig zur Nominierung: 1237 Delegierte

Demokraten:

  • Hillary Clinton: 1767 Delegierte
  • Bernie Sanders: 1488 Delegierte

Hinweis: Zu diesen Zahlen addieren sich sogenannte Superdelegierte, die für den Demokraten-Parteitag zugelassen sind. Clinton hat derzeit nach einer Umfrage in der „New York Times“ 523 Superdelegierte, Sanders 39. Sie können ihre Meinung jederzeit ändern.
Insgesamt auf dem Parteitag (Philadelphia): 4763 Delegierte
Notwendig zur Nominierung: 2383 Delegierte

US-Wahl 2016: Unsere alten News-Ticker

Hier finden Sie ältere Meldungen zur US-Wahl 2016.

pak/vf mit Material von dpa

Jimmy Carter spricht Klartext

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Washington - Sowohl am Wahlabend, als auch bei der Amtseinführung war Donald Trumps Sohn Barron (10) der heimliche Star. Doch genau deswegen läuten im Weißen Haus die Alarmglocken.
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Wettanbieter setzte auf Clinton und verzockte Millionen

Paddy Power lag falsch

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München - Wetten können nun mal schiefgehen - auch wenn man sich ganz sicher ist. Das musste der irische Wettanbieter Paddy Power bei der US-Präsidentenwahl schmerzlich erfahren. 
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Vereidigung in Washington - Trump ist jetzt Präsident der USA

Ticker zum Machtwechsel

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Washington - Die Ära Donald Trump hat begonnen, er ist bei seiner Amteinführung als 45. Präsident der USA vereidigt worden. Danach hielt Trump seine mit Spannung erwartete erste Rede als Präsident. Hier können Sie den Ticker nachlesen.
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Diese Botschaft richtet Ivanka Trump an die Gegner ihres Vaters

Appell der Präsidenten-Tochter

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Washington - Kurz vor Trumps Vereidigung richtet seine Tochter Ivanka einen eindringlichen Appell an seine Gegner. Auch für ihren Vater hat sie einen Tipp - denn eine seiner Angewohnheiten nervt sie.
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Trump will "philosophische" Antrittsrede halten

Sprecher kündigt an:

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Washington - Der künftige US-Präsident Donald Trump will am Freitag nach Angaben eines Sprechers eine "sehr persönliche" Antrittsrede mit seiner "Vision für das Land" halten.
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Obama verabschiedet sich - und warnt Trump

Deutliche Worte an seinen Nachfolger

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Washington - US-Präsident Barack Obama hat zum Ende seiner Amtszeit mehr oder minder deutliche Warnungen an seinen Nachfolger Donald Trump gerichtet. Im Fall der Fälle werde er sich auch einschalten.
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Kommentar: Trumps Welt - Einblicke in die amerikanische Seele

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München - Am 20. Januar wird Donald Trump der 45. Präsident der USA. Ab da können die Beobachter endlich von Fakten berichten und sie bewerten, so tz-Chefredakteur Rudolf Bögel in seinem Kommentar.
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Trump-Interview: So reagieren deutsche Größen aus Politik und Wirtschaft

Europa muss sich am Riemen reißen

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Berlin - Trumps Äußerungen zu seiner künftigen Außenpolitik werden in Deutschland mit einer Mischung aus Bestürzung und Trotz aufgenommen. Die Reaktionen aus Politik und Wirtschaft.
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Ticker zum Nachlesen: Donald Trumps erste Ansprache 2017

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New York - Am 20. Januar wird Donald Trump als nächster US-Präsident vereidigt. Am Mittwoch gibt er seine erste allgemeine Pressekonferenz. Der News-Ticker zum Nachlesen.
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