Wind
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Eine Windfahne zeigt die Windrichtung an.

Sturm hinterlässt keine großflächige Schäden in den Wäldern

Der Sturm, der am Donnerstag über Thüringen gefegt ist, hat in den Wäldern des Freistaats keine großflächigen Schäden angerichtet. Ersten vorsichtigen Schätzungen der Landesforstanstalt Thüringenforst zufolge gab es landesweit zwischen 40.000 bis 60.000 Festmeter Holz von entwurzelten und umgestürzten Bäumen sowie abgebrochenen Ästen. Neben der Baumart Fichte sei ein erheblicher Anteil Laubholz am Schadholzaufkommen festzustellen.

Erfurt - „Derzeit sind alle verfügbaren Waldarbeitskräfte mit der Wiederherstellung der Zugänglichkeit der vom Sturm betroffenen Waldgebiete beschäftigt“, so Volker Gebhardt, Vorstand bei Thüringenforst. Die Landesforstanstalt warnte zugleich vor dem Betreten der Wälder am Wochenende, da auch nach dem unmittelbaren Sturm weiter Gefahr durch abgebrochene, hängengebliebene Äste und umstürzende Bäume bestehe. dpa

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