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RTL-Moderatorin Birgit Schrowange (M) mit der schwangeren Annegret R. (65) und ihrer jüngsten Tochter (9).

Harte Kritik an Berliner Lehrerin

65-Jährige bekommt Vierlinge: Das sagen die User

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München - Der Bericht über die 65-jährige Berliner Lehrerin, die mit Vierlingen schwanger ist, stößt auf großes Interesse. Die Meinung unserer User ist dabei durchgehend kritisch.

"Unverantwortlich" und "egoistisch" sind zwei der meistgebrauchten Worte der User auf unserem Portal in der Diskussion über die Berliner Lehrerin Annegret R., die als Mutter von 13 Kindern und siebenfache Großmutter nach einer künstlichen Befruchtung im Ausland mit 65 Jahren noch einmal Vierlinge erwartet.

User "sP" wirft der Frau vor, einerseits die Öffentlichkeit zu suchen, andererseits sich aber zu verbitten, dass man sich in ihre Angelegenheit mischt. Auch ihre Motivation, Nachwuchs zu bekommen, weil sich ihre neunjährige Tochter nach eigener Aussage ein Geschwisterchen wünschte, hält er für "naiv". Weiter wirft er ihr vor, eine hierzulande nicht zugelassene Methode zur künstlichen Befruchtung benutzt zu haben, gleichzeitig aber das deutsche Sozialsystem "zu beanspruchen".

Auf den letzten Punkt legen mehrere User den Schwerpunkt. "XXXXXXXXXX" formuliert, der Steuerzahler dürfe bei der Familie "kräftig draufzahlen".

Userin "Mama" fordert (bei weitem nicht als Einzige), den zuständigen Ärzten die Arbeitserlaubnis zu entziehen. 

"Realist" weist auf die altersbedingte Risikoschwangerschaft hin und kritisiert, die Lehrerin, die "zwei Generationen weg von ihren Kindern [sei], was die Denkweise angeht" habe nicht an die Zukunft gedacht. Wie andere User auch sieht er die Familie dem Gespött anderer ausgesetzt. User "johannb-muc" schreibt: "In 3 Jahren wird das Kind dann angesprochen und gefragt, ob das seine Omi sei, die es in den Kindergarten bringt."

hn

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