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Andy Borg moderierte unter Ausschluss der ARD-Zuschauer.

Stecker gezogen

ARD bricht Musikantenstadl ab

Zwei Stunden und 15 Minuten waren geplant, nach gut zweieinhalb Stunden zog die ARD am Samstagabend dem "Musikantenstadl" und Moderator Andy Borg den Stecker.

Es war das abrupte Ende einer Show, deren Überziehung der Senderverbund normalerweise duldet. Man habe die Geduld der Glücksspieler nicht überstrapazieren und die "Ziehung der Lottozahlen" pünktlich zeigen wollen, so die offizielle Begründung der ARD laut "Bild"-Zeitung.

Das Blatt vermutet dagegen, dass die Programmverantwortlichen Rücksicht nehmen wollten auf die Boxfans, die auf den ebenfalls live ausgestrahlten Kampf zwischen Sebastian Sylvester und Giovanni Lorenzo warteten. Tatsächlich begann der Kampf eine Dreiviertelstunde später als geplant.

"Stadl"-Fans wütend

Während viele "Stadl"-Fans ihrem Unmut Luft machten, gab es auch Stimmen, die das Vorgehen der ARD gut hießen. Sie "hätte ja eher gedacht, dass dass die Abschaltung gar niemand mitbekommt, weil ja schon alle schlafen", schrieb eine "Sabine" im Forum von "Bild online".

mm

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