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Aus Axel Prahl ist zwar kein echter Polizist geworden, dafür aber ein falscher.

"Tatort"-Kommissar

Prahl: Lieber falscher Polizist als keiner

Berlin - Schauspieler ist für Axel Prahls Mutter kein „ordentlicher“ Beruf. Doch wenigstens mit seiner Rollenwahl kommt der "Tatort"-Ermittler ihrem Berufswunsch schon recht nahe.

Ihrer Vorstellung nach sollte der 53-Jährige nämlich Polizist oder Grenzbeamter werden. „Beamtenlaufbahn mit 13. Monatsgehalt. Meine Mutter konnte sich nämlich sehr lange nicht vorstellen, dass ich vom Schauspielerberuf leben kann“, sagte der Kommissar-Darsteller aus dem Münster-„Tatort“ der Zeitschrift „Brigitte“. „Nehmt die Wäsche von der Leine, die Schauspieler kommen - das war das, was sie kannte.“

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Dennoch ist für den in Berlin lebenden Schauspieler seine Mutter bis heute eine wichtige Größe. Sie habe ihm vorgelebt, was auch ihm selbst als alleinerziehender Vater bei seinen siebenjährigen Zwillingen wichtig sei: Anstand und Respekt.

dpa

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