+
Aus Axel Prahl ist zwar kein echter Polizist geworden, dafür aber ein falscher.

"Tatort"-Kommissar

Prahl: Lieber falscher Polizist als keiner

Berlin - Schauspieler ist für Axel Prahls Mutter kein „ordentlicher“ Beruf. Doch wenigstens mit seiner Rollenwahl kommt der "Tatort"-Ermittler ihrem Berufswunsch schon recht nahe.

Ihrer Vorstellung nach sollte der 53-Jährige nämlich Polizist oder Grenzbeamter werden. „Beamtenlaufbahn mit 13. Monatsgehalt. Meine Mutter konnte sich nämlich sehr lange nicht vorstellen, dass ich vom Schauspielerberuf leben kann“, sagte der Kommissar-Darsteller aus dem Münster-„Tatort“ der Zeitschrift „Brigitte“. „Nehmt die Wäsche von der Leine, die Schauspieler kommen - das war das, was sie kannte.“

Rangliste: Die beliebtesten "Tatort"-Kommissare

Rangliste: Die beliebtesten "Tatort"-Kommissare

Dennoch ist für den in Berlin lebenden Schauspieler seine Mutter bis heute eine wichtige Größe. Sie habe ihm vorgelebt, was auch ihm selbst als alleinerziehender Vater bei seinen siebenjährigen Zwillingen wichtig sei: Anstand und Respekt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gefährlichster Recall aller Zeiten: DSDS-Jury muss mit Waffen bewacht werden
In der neuen Staffel von DSDS reisen Jury und Nachwuchssänger nach Südafrika. Nicht nur gesanglich eine große Herausforderung.
Gefährlichster Recall aller Zeiten: DSDS-Jury muss mit Waffen bewacht werden
Teilnehmerfeld von Dschungelcamp 2018 steht: Ex-Bundesligastar dabei  
Und jährlich grüßt das Känguru: Auch im Januar 2018 werden wieder so genannte Stars ins Dschungelcamp einziehen, zum Beispiel ein Schlagerstar, ein Model und ein …
Teilnehmerfeld von Dschungelcamp 2018 steht: Ex-Bundesligastar dabei  
Drama: „Rote Rosen“-Star auf Fahrt zum Dreh aus Zug geschubst
Johanna Liebeneiner (72) ist einer der Stars der kommenden Staffel von „Rote Rosen“. Das erste Drama ereignete sich aber schon vor Drehbeginn.
Drama: „Rote Rosen“-Star auf Fahrt zum Dreh aus Zug geschubst
Thomalla schießt bei „Maischberger“ zurück
Sandra Maischberger wollte in der letzten Talk-Sendung des Jahres eine politische Bilanz ziehen. Für den Aufreger des Abends sorgt aber eine Schauspielerin.
Thomalla schießt bei „Maischberger“ zurück

Kommentare