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Wolfgang Pauritsch außer sich: „Bares für Rares“-Händler Fabian Kahl spielt Kollegen üblen Streich

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Ein Streich sorgt für Aufregung bei „Bares für Rares“. Händler Fabian Kahl hat seinen Kollegen Wolfgang Pauritsch reingelegt – und der schwört Rache.

Köln – Leidenschaftliche Auseinandersetzungen zwischen den Händlern um begehrte Antiquitäten und kostbare Raritäten sind in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ an der Tagesordnung. Doch auch abseits des Sets geht es hoch her. So hat sich Fabian Kahl (32) einen Spaß erlaubt, der für ihn wohl ein Nachspiel haben könnte.

„Bares für Rares“-Händler Fabian Kahl legt Kollege Wolfgang Pauritsch am Telefon rein

Was ist passiert? Der 32-jährige Kunst- und Antiquitätenhändler – seit der ersten Staffel bei „Bares für Rares“ – hat seinem Kollegen Wolfgang Pauritsch (52) einen üblen Streich gespielt. Sein ausgeklügelter Plan: Pauritsch am Telefon vorzutäuschen, er habe einen wichtigen Dreh verpasst. „Ich glaube, darauf könnte er reinfallen“, vermutet Kahl in einem Video, das am Samstag auf dem Instagram-Kanal der ZDF-Sendung veröffentlicht wurde.

Ohne sich etwas anmerken zu lassen, beginnt Fabian Kahl das Gespräch mit den Worten: „Hallo Wolfgang, mein aller allerbester Freund.“ Pauritsch noch völlig ahnungslos: „Was brauchst du denn?“ „Nix. Tatsächlich wollte ich nur wissen, wann du kommst?“, fragt Kahl mit ernster Stimme. Der 52-jährige Händler weiß von nichts: „Wann ich wohin komme?“

„Wir drehen heute noch“: Fabian Kahl verwirrt „Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch

„Na ans Set. Wir drehen ja heute noch die Lieblingsstücke“, so Kahls Antwort. „Wann bist du denn hier?“ Pauritsch glaubt tatsächlich für einen kurzen Moment, den Dreh verpasst zu haben. „Oje, ich bin in München.“ Schließlich bietet Kahl seinem Kollegen noch an, das Team über dessen Abwesenheit zu informieren und beendet das Telefonat.

Als er wenige Minuten später den Scherz auflösen möchte, ist Wolfgang Pauritsch bereits bewusst, dass er reingelegt wurde. Kurz darauf kündigt er Rache an: „Du weißt, dass ich niemandem was schuldig bleibe, also mach dich gefasst!“ Man darf gespannt sein, mit welcher Aktion er sich bei seinem Kollegen für diesen Telefonstreich revanchieren wird. Derweil sorgte zuletzt ein von Napoleon Bonaparte signiertes Dokument bei „Bares für Rares“ für großes Staunen. (sk) Verwendete Quellen: Instagram/Bares für Rares

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