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Behalten auf der Empore des Hackerzeltes den Überblick: Uschi Dämmrich von Luttitz und Gerd Rubenbauer.

Magie einer Großveranstaltung

Bayerisches Fernsehen bietet viele Live-Sendungen vom Oktoberfest

München - Auch heuer widmet der BR dem Oktoberfest wieder viele Live-Sendungen, Berichte und Dokus.

„Ozapft is!“ – mit diesen Worten aus dem Mund von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude beginnt an diesem Samstag Punkt 12 Uhr das 176. Münchner Oktoberfest. Bis zum 4. Oktober wird es auf der Münchner Theresienwiese wieder rund gehen. Mit einem „umfangreichen und informativen Unterhaltungsprogramm“ will der Bayerische Rundfunk auch heuer wieder vom größten Volksfest der Welt berichten.

Neben Live-Sendungen bietet der Münchner Sender auch Dokumentationen, so über die Wurzeln des Oktoberfestes und über die schwärzeste Stunde in der Geschichte der Wiesn, das Attentat im Jahr 1980.

An diesem Samstag berichten der BR (ab 11.15 Uhr), aber auch das Erste (ab 11.30 Uhr) vom Anstich mit OB Ude und Horst Seehofer, der als bayerischer Ministerpräsident heuer erstmals die erste Maß gereicht bekommt. „Ozapft is!“ wird moderiert von Heike Götz, Eva Mayer und Christoph Deumling. An diesem und am kommenden Samstagabend (3. Oktober) melden sich Uschi Dämmrich von Luttitz und Gerd Rubenbauer unter dem Titel „Wiesn live“ jeweils ab 19 Uhr aus dem Hackerzelt. Erstmals gibt es auch eine „Wiesn live“-Außenstelle in der Schaustellerstraße, die von Tilmann Schöberl betreut wird.

Vom traditionellen „Trachten- und Schützenzug“ berichtet das Erste am Sonntag live ab 10 Uhr, der BR zeigt eine Zusamenfassung um 19.15 Uhr. An allen drei Wiesnsonntagen präsentieren Carolin Reiber und Christoph Deumling jeweils um 13 Uhr den „Wiesnstammtisch“ aus dem Weinzelt.

Auch die nächste Ausgabe der Reihe „Boulevard Bayern“ mit Sabrina Staubitz am Sonntag um 22.45 Uhr steht im Zeichen des Oktoberfestes. Die Moderatorin berichtet, was heuer „in“ ist, wer mit wem anbandelt und wer es wo krachen lässt. Den „Wiesnrundgang der Kabarettisten“ am Sonntag, 4. Oktober, führt Christian Springer alias Fonsi an, zu ihm gesellen sich unter anderen Michael Altinger, Bruno Jonas und Helmut Schleich.

Den „Mythos Wiesn“ untersuchen Kim Koch und Ursula Gruber in ihrem gleichnamigen Film, den das Bayerische Fernsehen am Samstag um 13.30 Uhr zeigt. „Fernab einschlägiger Partyreportagen konzentriert sch der Film auf die Magie der faszinierenden Großveranstaltung“, verspricht der BR.

Mit dem Attentat vom 26. September 1980, das 13 Menschen das Leben kostete, beschäftigt sich ein Beitrag von Juliane Schuhler aus der Reihe „Lebenslinien“ (Montag, 28. September, 21.45 Uhr). Die Autorin porträtiert den damals 17-jährigen Dimitrios L., der bei dem Attentat seine Freundin verlor und selbst so schwer verletzt wurde, dass ihm beide Beine amputiert werden mussten.

Den Anschlag rekonstruiert auch Frank Gutermuth in „Anschlag auf die Republik?“ anschließend um 22.30 Uhr. Der Autor geht auch der Frage nach, warum die Ermittler trotz vieler Zweifel stets an der These festhielten, es handele sich um einen Einzeltäter.

mm

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