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Caren Miosga sammelt weitere Sympathiepunkte.

Auch Promis sind nur Menschen

Das macht "Tagesthemen"-Miosga hier heimlich hinterm Pult

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München - Nachrichtensprecherin Caren Miosga hat das gleiche Problem wie weniger prominente Menschen. Das zeigte sich jetzt unter dem Tisch bei den "Tagesthemen".

Update vom 24. Oktober 2016: Der USA-Korrespondent der ARD kehrt nach Hamburg zurück: Ab dem heutigen Montag ist Ingo Zamperoni als "Tagesthemen"-Moderator zu sehen.

Vielleicht merkt es ja keiner.

Dieser Moment, wenn man das Haus verlässt und der Akkustand vorab nicht mehr gecheckt wurde. Gefährlich neigt er sich dem Ende zu, es bleibt keine Zeit mehr, das Smartphone zu laden, die Powerbank ist sowieso nicht geladen. Kurzer Prozess: Ladekabel mitnehmen und auf eine Steckdose hoffen. Schließlich leben wir im 21. Jahrhundert, und wahrscheinlich haben schon viele darauf gesetzt, ihr Handy im Restaurant oder in einer Bar an die rettende Steckdose anschließen zu können. Auch wenn es anfangs etwas Überwindung kostet, höflich nachzufragen ob man sein Handy anstecken darf, schräge Blicke sollte man da eigentlich nicht mehr bekommen - wer besitzt schließlich heutzutage kein Smartphone?

Sein Handy im Büro zu laden, ist da schon ein Leichteres, aber Stars oder Nachrichten-Sprecherinnen stehen nun mal vor der Kamera und sitzen nicht im Büro. Tagesthemen-Sprecherin Caren Miosga kennt diese Problematik. In einer aktuellen Ausgabe konnte man bei genauerem Hinsehen ihr eingestöpseltes Smartphone hinter dem Pult erkennen. Es gibt ja selten Kameraperspektiven, die einen Blick hinter das Pult erhaschen lassen, aber diesem Kameramann kann man wohl für den sympathischen Einblick nicht böse sein. 

Ein Appell an alle Handyhersteller, wie die Huffington Post findet. Gleichzeitig zeigt es, dass auch Promis die gleichen Probleme haben wie Normalbürger.

Alina Schimansky

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